Das Zell-Screening der nächsten Generation

Das KIT-Spin-off Aquarray ermöglicht mit dem Prinzip der Droplet-Microarray (DMA) Technologie eine nachhaltige Verbesserung des Zell-Screening im Bereich Pharmaindustrie und Biowissenschaften.

Aquarray_Team

(v.l.n.r. – oben): Dr. Pavel Levkin, Dr. Gunter Festel, Konstantin Demir, (unten) Prof. Jörg Vienken, Dr. Anna Popova, Dr. und Simon Widmaier

Moderne Labortechnik kann nicht nur helfen, neue Medikamente zu entwickeln, sondern auch Diagnosen schneller und exakter zu stellen. Das Karlsruher Spin-off Aquarray hat eine Laborausstattung entwickelt, die die Suche nach Wirkstoffen und das Untersuchen von Zellproben viel einfacher und günstiger macht als bisher. Das sechsköpfige Team um Gründer Dr. Pavel Levkin hat eine Möglichkeit gefunden, sogenannte Hochdurchsatzscreenings, bei denen in Laboren parallel tausende von Proben durchgetestet werden, zu miniaturisieren, um den Gesamtverbrauch Reagenzien und Zellen zu reduzieren.

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Zwei Start-ups aus dem KIT mit Innovationspreis ausgezeichnet

Dr. Karl-Heinz Baringhaus, Konstantin Demir, Dr. Anna Popova, Dr. Simon Widmaier und Dr. Rainer Waldschmidt

v.l.n.r.: Dr. Karl-Heinz Baringhaus, Konstantin Demir, Dr. Anna Popova, Dr. Simon Widmaier und Dr. Rainer Waldschmidt

Die Initiative der Bundesregierung „Deutschland – Land der Ideen“ hat 100 innovative Projekte aus dem ganzen Bundesgebiet ausgezeichnet. Zwei der Preisträger “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen” sind Kinemic und Renumics, die sich aus dem KIT heraus gegründet haben. Kinemic entwickelt Software zur Gestensteuerung und Texteingabe basierend auf Wearables. Somit können digitale Geräte – vom PC über Smartphone bis Augmented-Reality-Brille – spielend einfach bedient werden. Das KIT-Spin-off Renumics nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten. Mit dieser Software können auch Laien technische Simulationen am Computer durchführen. Die Preisträger bekommen professionelle Unterstützung bei der Vermarktung ihrer Ideen.

KIT-Gründerschmiede präsentiert sich bei Startup Village 2018 in Moskau

Startup Village 2018Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Moskau hat für die diesjährige Startup Village, die größte Startup-Konferenz in Russland und den GUS-Staaten für Technologieunternehmer, eine deutsche Delegation nach Moskau eingeladen. Eine der dort vertretenen deutschen Wissenschaftseinrichtungen war das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Hierfür hat Thomas Neumann auf dem Kongress den Bereich „Gründen am KIT“ sowie das Projekt KIT-Gründerschmiede vorgestellt. Darüber hinaus bot die Reise die Möglichkeit, sich mit den dortigen Verantwortlichen sowie wichtigen Investoren auszutauschen und Einblicke in die hiesige Start-up Szene zu gewinnen.

Gründer des Monats Juli: Zana

logo-bigDas im Mai 2018 gegründete Start-up Zana hat einen interaktiven, AI-basierten Gesundsheitsassistent entwickelt. Zana bietet eine konkrete Lösung für das Bedürfnis nach komplexen Gesundheitsdaten – mit intelligenten Antworten, informativen Artikel und personalisierten Empfehlungen. Die Interaktion zwischen Zana und Nutzer erfolgt über verschiedene Kanäle wie Web Chats und gesprochene Sprache. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Zana-cofounders

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Gründer des Monats Juni: Aquarray

Aquarray_LogoDas im März 2018 gegründete KIT Spin-off Aquarray ermöglicht mit dem Prinzip der Droplet-Microarray (DMA) Technologie eine nachhaltige Verbesserung des Zell-Screening im Bereich Pharmaindustrie und Biowissenschaften. Durch die neue Möglichkeit des miniaturisierten Hochdurchsatzscreenings können Laboren parallel tausende von Proben durchtestet, um den Gesamtverbrauch an Reagenzien und Zellen zu reduzieren. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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