Highlights 2017 der Gründerschmiede des KIT

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und ein hoffentlich entspanntes Weihnachtsfest vor uns. Zeit, um die zurückliegenden Monate zu reflektieren und sich zu fragen, waren die Monate erfolgreich, wo muss ich noch besser werden, was habe ich gelernt und worauf kann ich anstoßen. Auch die Gründerschmiede des KIT blickt auf ein bewegtes Jahr 2017 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

MOMENTE 2017

Relaunch des Gründergrillens am CIE

Relaunch_GGDas beliebte Gründergrillen meldete sich im Sommer nach einer Kreativpause mit neuem Konzept und zwei neuen Teammitgliedern erfolgreich zurück. Was ist seitdem neu: das CIE organisiert das Event stets federführend und der jeweilige Hosting-Partner gestaltet den Abend inhaltlich. Verschiedene Möglichkeiten bieten hier das Vorprogramm von 18 bis 19 Uhr oder Formate wie die Start-up-Ecke und der Talent-Wall während des Grillens ab 20 Uhr.

Neu im Team!

Neu im TeamDas Team der Gründerschmiede am KIT hat 2017 Verstärkung bekommen. Maximilian Isensee ist für euch die erste Anlaufstelle am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE). Neben der Beratung von Studierenden macht er die Eventorganisation z.B. für das Gründergrillen oder ist mit der Community Arbeit der Start-up Szene beschäftigt. Daniela Musial-Lemberg ist für die Gründerkommunikation zuständig und betreut die Kommunikationskanäle der Gründerschmiede wie z.B. unseren Newsletter oder die Website.

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Gründer des Monats: Renumics

Renumics_nDie Gründung der Renumics GmbH liegt kein Jahr zurück und bereits jetzt arbeiten sie mit vielen Firmen aus der Automobil-, der Chemie- sowie der Ma­schinenbauindustrie in Pilotprojekten zusammen. Seit November 2016 werden die drei Jungun­ternehmer durch das EXIST-Gründerstipendium unterstützt, im Februar 2017 folgte dann die offizielle Gründung. Das Spin-off nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

 

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Hochautomatisierte Simulationsberechnung

Das Spin-off Renumics GmbH nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten.

Crashtests sind eine kostspielige Angelegenheit. In frühen Entwicklungsstadien werden Kollisions­versuche daher oft durch Computersimulationen ersetzt, die tausendfach unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren durchgeführt wer­den können. Diese Simulationen basieren meist auf computergestützten Prozessen, dem soge­nannten Computer Aided Engineering (CAE). Im Zentrum stehen dabei Berechnungsingenieu­re, die numerische Modelle erstellen und damit Konstrukteuren bei der Analyse und Optimierung ihrer Designs helfen. Entscheidende Zeit- und Kostentreiber sind dabei die vielen manuellen Arbeitsschritte. So investieren Berechnungsinge­nieure erhebliche Zeit in Routinetätigkeiten, wie etwa Geometrieaufbereitungen und Dateninteg­ration, anstatt sich auf Modellierungs- und Analy­searbeiten konzentrieren zu können. Genau hier setzt Renumics an: Das Spin-off aus dem KIT hat eine Software entwickelt, mit der sich CAE auto­matisieren lässt. Maschinelle Lernverfahren helfen dabei, Simulationsworkflows wesentlich effizien­ter zu gestalten.

Das Gründerteam von Renumics (v.l.n.r.): Steffen Slavetinsky, Markus Stoll und Dr. Stefan Suwelack.

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Gründerteams des KIT erfolgreich bei Wettbewerben im Herbst

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CyberChampions 2017

CyberChampions Award 2017
Am 20. September 2017 wurden bei der 14. Verleihung des CyberChampions Awards im Substage Karlsruhe aussichtsreiche Gründerteams und Unternehmen aus der Digitalwirtschaft gekürt. Unter den Preisträgern waren auch drei Gründerteams aus dem KIT. Die beiden jungen Software-Unternehmen GoSilico und Kinemic erhielten die Auszeichnung „Best Startup“. Der init Innovationspreis ging an memetis.

Weconomy 2017
Beim diesjährigen Wettbewerb Weconomy – die Gründerinitiative 2017 sind unter den insgesamt elf Gewinnern auch drei Gründerteams vom KIT vertreten. Kinemic, memetis und otego konnten die Fachjury unter dem Vorsitz von Professor Burkhard Schwenker von Roland Berger von ihrer jeweiligen Geschäftsidee überzeugen. Als Preis erhalten die Teams ein Jahr lang tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee durch die Erfahrung und das Know-how von Managern aus etablierten Unternehmen und Experten sowie ein unternehmerisches Netzwerk. Darüber hinaus lädt das Handelsblatt die Gewinner zu für sie relevanten Veranstaltungen ein.

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