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75. Gründergrillen unter dem Motto “Bewährtes fortsetzen, Neues angehen”

Beim Gründergrillen im April übernahm erstmals in der achtjährigen Geschichte des Gründergrillens ein Präsidiumsmitglied die Rolle des Gastgebers: Der neue KIT-Vizepräsident für Innovation und Internationales, Prof. Thomas Hirth, schwang höchstpersönlich die Grillzange und erläuterte den Teilnehmern die Bedeutung von Innovation am KIT und das Vorgehen bei der Weiterentwicklung des Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE). Unterstützt wurde er vom Leiter des KIT-Innovationsmanagement (IMA), Dr. Jens Fahrenberg, und dem Leiter des Instituts für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (EnTechnon), Prof. Orestis Terzidis.

Prof. Thomas Hirth am Grill

Die Grillmeister beim 75. Gründergrillen: Prof. Orestis Terzidis, Prof. Thomas Hirth und Dr. Jens Fahrenberg (v. l. n. r.)

Am 26. April 2016 fand das 75. Gründergrillen am KIT Campus Süd statt. Trotz der widrigen Wetterlage fanden über 100 Besucher den Weg ins Foyer des Gerthsen-Hörsaals, um Prof. Hirth in persona zu erleben. Dieser nutzte die Gelegenheit, die Gründercommunity rund um das KIT kennenzulernen und sich mit den Netzwerkpartnern der KIT-Gründerschmiede auszutauschen.

In seiner Ansprache betonte Prof. Hirth den besonderen Stellenwert von Innovation am KIT und die beispielhafte, geleistete Zusammenarbeit der verschiedenen Anlaufstellen für Gründerinnen und Gründer in Karlsruhe. Drei Maßnahmen, so Hirth, wären entscheidend für ein fruchtbares Umfeld für Innovation am KIT: Man müsse Innovation ermöglichen, indem man geeignete Rahmenbedingungen schafft und diese stetig verbessert. Außerdem müsse man Kooperationen mit der Industrie vorantreiben und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fördern.

Hirth ging auch auf die Zukunft des CIEs ein. Es soll zu einer interaktiven Plattform ausgebaut werden, die von diversen Akteuren genutzt werden kann. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen, das Miteinander weiter zu stärken und die TechnologieRegion Karlsruhe noch attraktiver zu machen. Dabei, so Hirth, könne man sich an einem afrikanischen Sprichwort orientieren: „Wenn du schnell gehen willst, geh’ alleine. Wenn du weit kommen willst, geh’ gemeinsam.“

Weitere Impressionen des Abends findet ihr in unserer Bildergalerie:

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