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Am EnTechnon den Grundstein gelegt: Neues Verbraucherportal home&smart geht an den Start

Mitte Januar ging das herstellerunabhängige Portal home&smart online. Das Portal bietet Verbrauchern fundierte und herstellerübergreifende Informationen rund um smarte Produkte und Lösungen für das eigene Heim: Ob die intelligente Heizungssteuerung, das smarte Türschloss oder die mitdenkende Waschmaschine. Gefördert wird das Karlsruher Start-up unter anderem von der KIC InnoEnergy Germany GmbH.

In die Projektphase eng eingebunden war das KIT-Institut Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (EnTechnon), das ein Design-Thinking-Projekt koordinierte, bei dem Mitarbeiter des Lehrstuhls und Studierende involviert waren. Das Projekt schaffte die Grundlage für die jetzige Umsetzung des Portals. Design Thinking ist eine Methode, die in den letzten Jahren in vielen Unternehmen großes Interesse geweckt hat, da dabei auf systematische Weise kundenorientierte Innovationen geschaffen werden. Für home&smart wurde durch 23 internationale Studierende des Entech-Studiengangs mit der Design-Thinking-Methode folgender Fragestellung nachgegangen: „What can we do to be the number one platform bringing clarity for purchase decisions where end users go to buy smart home products?” (Oder Deutsch: „Was können wir tun, um als Plattform die erste Anlaufstelle zu sein, die Smart-Home-Kunden Klarheit und Überblick bei der Kaufentscheidung bietet?”)

Im Oktober 2016 erfolgte ein erster Workshop, in dem die grundsätzliche Fragestellung erarbeitet wurde: Was wünschen sich die Endverbraucher in Hinblick auf das Thema Smart Home und Internet of Things (IoT)? Mit den gewonnenen Erkenntnissen wurde dann mit der Umsetzung des Portals begonnen. Als zentrale Merkmale aus Sicht des Verbrauchers wurden dabei der Wunsch nach strukturierten, klar aufbereiteten Informationen, Inspiration, Beratung, Testberichte sowie Preisvergleiche identifiziert.

Überzeugend war, dass letztendlich die Management-Ergebnisse mit dem Design Thinking-Prozess verifiziert werden konnten und der Design Thinking-Ansatz somit zu den gleichen Ergebnissen wie die Expertenkonzepte führte.

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