Basiswissen für Gründer aus der Wissenschaft

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Martin Bäuml

Die Forschungsergebnisse der wissenschaftlichen Einrichtungen und Institute des KIT stellen ein großes Potenzial für wissenschaftlich-technische Ausgründungen dar. Um Beschäftigte mit Interesse am Technologietransfer zu fördern, bietet die KIT-Gründerschmiede die Weiterbildung „Professionelle Patentverwertung“ für wissenschaftliche Beschäftigte und Hightech-Gründer des KIT an. Martin Bäuml, gründungsinteressierter wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT, hat an dem Kurs teilgenommen.  Wir haben ihn im Interview zu den Erfahrungen im Kurs befragt.

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Tag of the Month: Accelerator

Das Wort Accelerator taucht in der Gründerszene häufig auf. Aber wofür steht Accelerator und was steckt dahinter?

upCAT als Beschleuniger für Gründungsprojekte

upCAT als Beschleuniger für Gründungsprojekte

Das englischstämmige Wort Accelerator lässt sich am ehesten mit „Beschleuniger“ oder „Gaspedal“ übersetzen. Die Übersetzung gibt damit auch schon einen ersten Hinweis auf den Sinn und Zweck eines Accelerators für Gründer: Er soll Gründer schneller an ihr Ziel bringen.

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Roboter werden flexibel – Die KIT-Ausgründung ArtiMinds Robotics GmbH entwickelt eine Software, mit der sich Roboter schnell und intuitiv programmieren lassen

Roboter haben ihn schon immer fasziniert. „Ich bin froh, dass ich mich nach dem Abitur für die Robotik als Studienfach entscheiden habe“, sagt Sven Schmidt-Rohr, einer der drei Gründer von ArtiMinds. Die im August 2013 gegründete ArtiMinds Robotics GmbH entwickelt Software, mit der Endanwender auch komplexe Bewegungen und Aufgaben eines Roboters selbst programmieren können.

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Qualität entlang der Lieferkette – KIT-Ausgründung simQoo entwickelt eine Qualitätsmanagement-Software für Unternehmen mit einem weltweit verzweigten Lieferantennetz

Team des KIT-wbk Start-Ups “simQoo” mit Mentorin Fr. Prof. Lanza

Wenn Unternehmen gezwungen sind, Rückrufaktionen wegen defekter Bremsen oder Giftstoffen in Lebensmitteln zu starten, ist schnell klar: Qualitätsmängel können große Risiken für den Verbraucher und hohe finanzielle Verluste für den Hersteller bedeuten. Ohne professionelles Qualitätsmanagement (QM) kommt kein Hersteller aus. Und die Kontrolle der Waren wird zunehmend komplexer, je mehr Zulieferer beteiligt sind.

„Qualitätsmängel schleichen sich häufig in der Lieferkette ein. Ein Endprodukt ohne Qualitätsmängel erfordert daher eine nahtlose Einbindung aller Zulieferer in das Qualitätsmanagement“, sagen Kyle Kippenbrock und Stefan Stockey, die beiden Gründer des KIT-Spin-offs simQoo. Als wissenschaftliche Mitarbeiter des KIT am wbk Institut für Produktionstechnik arbeiteten die Maschinenbauer auch an Industrieprojekten mit deutschen Unternehmen in China und kamen so auf die Idee zur Gründung von simQoo.

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Gentransfer der nächsten Generation – Das KIT-Spin-off Incella GmbH hat eine neue Methode entwickelt, mit der Gentransfer in Zellen schnell optimiert werden kann, um neue Zelltransfektionsreagenzien zu entwickeln

Die KIT-Wissenschaftler und Gründer des Spin-offs Incella Dr. Pavel Levkin und Dr. Gary Davidson

Genomforschung und mikrobiologische Diagnostik sind ein wesentlicher Bestandteil biomedizinischer Untersuchungen. Auch in der pharmazeutischen Industrie werden sogenannte Screenings von Zellkulturen gemacht, um die Funktionen der Gene zu verstehen oder um in einer Zelle Antikörper gegen bestimmte Krankheiten zu produzieren.

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