Rebranding: Der Weg zum neuen Namen

Von wegen Schall und Rauch – die Bedeutung eines prägnanten Namens ist besonders für Start-ups nicht zu unterschätzen. Der Name sollte kurz sein, einfach zu merken, keine negativen Assoziationen hervorrufen und im Idealfall Rückschlüsse auf die Art des Unternehmens zulassen. Schließlich ist der Name eines Unternehmens eine Art Aushängeschild, das Kunden, Distributoren aber auch Investoren neugierig machen soll und sich langfristig zu einer Marke etablieren kann.

Trotz intensiver Namensfindungsprozesse stellen insbesondere Start-ups nicht selten fest, dass ihr Unternehmensname doch nicht so wirkt, wie gewünscht. Eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und der WHU – Otto Beisheim School of Management bestätigt, dass circa jedes vierte Start-up im ersten Jahr seinen Namen wechselt. So beispielsweise auch zwei Gründerteams aus dem KIT: Apium und memetis. Wir haben über die Gründe des Rebrandings und das Vorgehen beim Finden und Einführen eines neuen Namens gesprochen.

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In-silico-Revolution in der Biotechnologie

Schluss mit Experimenten: Die KIT-Ausgründung GoSilico ermöglicht der Biopharmabranche eine computergestützte Entwicklung von Herstellungsprozessen für neue Wirkstoffe.

Der Weg von der Entdeckung eines erfolgversprechenden Wirkstoffs bis hin zur Zulassung ist mühsam. Er ist mit unzähligen Experimenten und Studien verbunden, die nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch sehr viel Durchhaltevermögen fordern. „Bis zu zehn Jahre kann es dauern, bis ein Medikament am Markt ist“, so Dr. Thiemo Huuk. Ein Umstand, den er gemeinsam mit seinen Mitgründern Prof. Dr. Jürgen Hubbuch, Dr. Teresa Beck und Dr. Tobias Hahn beheben will.

Die Gründer von GoSilico (v.l.n.r.): Dr. Thiemo Huuk, Dr. Tobias Hahn und Dr. Teresa Beck (Quelle: Foto Fabry)

Die Gründer von GoSilico (v.l.n.r.): Dr. Thiemo Huuk, Dr. Tobias Hahn und Dr. Teresa Beck (Quelle: Foto Fabry)

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Auf dem Sprung in die USA

Zwei Gründungen mit Wurzeln am KIT wagten den Sprung über den großen Teich: ArtiMinds Robotics und RESTUBE haben sich für den German Accelerator qualifiziert – ein Programm, das Gründern den Eintritt in den amerikanischen Markt erleichtern soll. Neben einem Arbeitsplatz erhalten die Teilnehmer vor Ort Unterstützung von Mentoren und Zugang zu einem großen Unternehmensnetzwerk. „Eine einmalige Chance, um Kontakte zu amerikanischen Investoren, aber auch zu Produzenten und Distributoren zu knüpfen“, so Christopher Fuhrhop, Gründer der RESTUBE GmbH.

Christopher Fuhrhop verbrachte im Rahmen des German Accelerators drei Monate in San Francisco.

Christopher Fuhrhop verbrachte im Rahmen des German Accelerators drei Monate in San Francisco.

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Gründer des Monats Januar: emmtrix Technologies GmbH

Das KIT-Spin-off emmtemmtrix_logo_229x71rix Technologies bietet mit dem emmtrix Code Generator (eCG) und dem emmtrix Parallel Studio (ePS) innovative Softwarelösungen für eingebettete Singlecore- und heterogene Multicore-Systeme an. Die Unterstützung von MATLAB- und Scilab-Umgebungen ermöglicht die Integration in bereits vorhandene Softwareentwicklungsabläufe. Dadurch können die beiden Tools beispielsweise bei der Entwicklung von automatischen Einparkhilfen und von autonomen Fahrsystemen eingesetzt werden. Ein Jahr nach ihrer Teilnahme am KIT-Accelerator-Programm upCAT haben wir die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Die Gründer von emmtrix (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey, Dr.-Ing. Timo Stripf

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Gemütlicher Jahresausklang beim X-MATCH 2016

Sie ist schon Tradition unter den Gründerinnen und Gründern am KIT: X-MATCH, die Weihnachtsfeier der KIT-Gründerschmiede. So fanden sich auch in diesem Jahr knapp 60 Entrepreneure und Mitarbeitende des KIT zusammen, um in gemütlicher Runde die Erfolge aus 2016 zu feiern, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Neben kulinarischen Genüssen erwarteten die Gäste eine Keynote von Robin Schönbeck, Gründer der PACE Telematics GmbH, sowie ein kurzweiliges Interview mit Stefan Klocke, Geschäftsführer von skventures.

Begrüßung von Dr. Rolf Blattner zum X-MATCH 2016

Gründerberater Dr. Rolf Blattner begrüßte die Gäste beim X-MATCH 2016

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