CeBIT 2017

Ausstellende Teams:

Montag:

Melody Scanner

Melody Scanner ist eine digitale Notenmappe, die mit eigenen Musikstücken befüllt werden kann. Die Anwendung bietet dem Benutzer die Möglichkeit, Notenblätter automatisiert aus Liedern zu generieren und in einer individuellen, cloudbasierten Notenmappe zu verwalten. Dabei wird die Melodie des ausgewählten Stückes erkannt und darauf basierend eine Stimme für das Instrument des Benutzers arrangiert. Das heißt, die Stimme wird auf das jeweilige Instrument und dessen Spielweise angepasst, sodass das erzeugte Notenblatt mit dem eigenen Instrument direkt nachgespielt werden kann. Auf diese Art und Weise setzt Melody Scanner keine musiktheoretischen Vorkenntnisse voraus und kann somit von Einsteigern wie von erfahrenen Musikern gleichermaßen verwendet werden.

Neben dem Aufzeichnen einzelner Musikstücke vereinfacht Melody Scanner auch das Erlernen eines Instruments. Um den Lernprozess zusätzlich zu unterstützen, wird es neben dem klassischen Notenblatt ebenfalls die Möglichkeit vereinfachter Darstellungsformen geben. So kann sich der Benutzer ein Stück beispielsweise auch als Tabulatur anzeigen lassen – das komplexe Notenlesen entfällt damit.

Melody Scanner verfolgt das Ziel, mehr Menschen für das Musizieren zu begeistern und eine neue Generation von Musikern zu schaffen.

Selfbits

Digitalisierung und Industrie 4.0 eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, durch die Entwicklung eigener Anwendungen Prozesse zu optimieren, neue Geschäftsfelder zu erschließen und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Die Entwicklung von Anwendungen ist jedoch regelmäßig zeitintensiv und teuer. Insbesondere die Entwicklung und der Betrieb der Backend-Infrastruktur macht dabei bis zu 80% der Kosten aus. Hinzu kommt der Mangel an Fachkräften mit ausgeprägtem IT-Knowhow, weshalb viele Unternehmen die Entwicklung eigener Software scheuen.
Selfbits Cloud Platform versetzt diese Unternehmen in die Lage, skalierbare Web-, Mobile- und IoT- Anwendungen schnell und kosteneffizient zu entwickeln ohne sich um komplexe und teure Backend-Infrastruktur zu kümmern.

Entwicklerteams können über ein Webinterface in weniger als fünf Minuten ein sofort einsatzbereites, skalierbares Backend konfigurieren, das ausfallsicher in Deutschland gehostet wird, wodurch Wochen oder sogar Monate an Entwicklungszeit eingespart werden.

Das Cloud-Backend bietet Module wie Benutzerverwaltung, Zugriff auf SQL- und NoSQL-Datenbanken, Benachrichtigungen, Dateispeicher oder Microservice-Hosting. Eine Integration mit bestehenden Verzeichnisdiensten, ERPs, CRMs und Datenbanken ist ebenfalls möglich.

Die Module können dann verwendet werden, um extrem schnell Cross-Plattform-Anwendungen mit beliebten Front-End-Frameworks wie AngularJS, Ionic, Vue.js oder React zu entwickeln. Die Datenanbindung erfolgt über die mitgelieferten SDKs oder die REST-Schnittstelle.

Vorteile:
- Reduzierte Time-to-Market
- Reduzierte Entwicklungs- und Betriebskosten
- Plattformunabhängigkeit (geeignet für Mobile-, Web- und IoT-Anwendungen)
- Skalierbares und sicheres Hosting in Deutschland
- Offene und zukunftssichere Standards
- Integrierbarkeit mit bestehenden Systemen oder Software von Drittanbietern

 

Dienstag:

Coral Innovation

Coral Innovation stellt eine Internetplattform zum schnellen und effizienten Technologietransfer und zur Förderung von F&E-Kooperationen bereit. Auf dieser Plattform können Informationen zu Technologien und Innovationen von Forschungseinrichtungen, Start-ups und Unternehmen aus dem High-Tech Bereich gebündelt auf einer Plattform präsentiert und gefunden werden.

Die Plattform dient somit als zentraler Anlaufpunkt, um sich branchenübergreifend über Technologien zu informieren und liefert Inspirationen für neue Innovationen sowie Kooperationsmöglichkeiten. Darüber hinaus ermöglicht Coral Innovation mit seiner Plattform einen einfachen und schnellen Austausch mit Gleichgesinnten.

Technologieanbietern wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen bieten wir eine branchenübergreifende Bühne für ihre Innovationen und Technologien, über welche sie eine breite Masse an potentiellen Anwendern und Partnern erreichen können. Durch das von Coral Innovation entwickelte neuartige Empfehlungs- und Suchsystem auf Basis quantenmechanischer Modelle werden die bereitgestellten Informationen zielgerichtet verbreitet und die angebotenen Innovationen und Technologien schnell gefunden. Die Auswahl der Suchergebnisse und Empfehlungen basiert im Unterschied zu bestehenden Systemen nicht auf der Übereinstimmung von Suchbegriffen oder Kategorien, sondern auf der Stärke von Wechselwirkungen und Verwandtschaftsgraden zwischen Technologien. Diese Methodik ermöglicht es neuartige, aber gleichzeitig passende Suchergebnisse für Innovationen auch aus dem angrenzenden Suchumfeld zu liefern.

Die Vision von Coral Innovation ist es, ein neues und umfassendes Ökosystem für gemeinsame Innovationen zu schaffen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können durch eine bessere Zusammenarbeit nachhaltiger und kostengünstiger neue Innovationen entwickeln, in dem sie auf Kompetenzen der Partner aus aus diesem Netzwerk zurückgreifen.

memetis

memetis entwickelt folienbasierte Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). Folienbasierte FGL-Miniatur-Aktoren ermöglichen hohe Schaltkräfte bei besserer Integrierbarkeit und höherer Flexibilität im Vergleich zu bestehenden Lösungen.

Unter Formgedächtnislegierungen (FGL) versteht man metallische Legierungen, welche sich im kalten Zustand leicht verformen lassen und durch Erhitzen wieder selbstständig ihren „Formgedächtnis“-Zustand erlangen. Das Material erzeugt hierbei direkt hohe Kräfte und legt den Weg in eine zuvor definierte Form zurück. Diesen Effekt bezeichnet man als Formgedächtniseffekt. Auf Basis des Formgedächtniseffekts lassen sich thermisch aktivierbare Aktoren mit unübertroffener Leistungsdichte fertigen. Formgedächtnislegierungen sind in Form von Drähten, Blechen, Folien und Röhren kommerziell erhältlich. Die Verwendung von Folien bietet jedoch den Vorteil, dass durch Geometrieanpassung die Kräfte und Stellwege leicht eingestellt werden können, ohne jedoch wesentliche Kompromisse bei der Schaltzeit eingehen zu müssen.

memetis verfügt über die Expertise durch Mikrostrukturierung der FGL-Miniatur-Aktoren und eigens abgestimmte Rapid Manufacturing-Technologie die entwickelten Aktoren schnell an Markt- und Kundenbedürfnisse anzupassen. Aufgrund des dadurch erweiterten Anwendungsspektrums finden memetis FGL-Miniatur-Aktoren Einsatz in einer Vielzahl von innovativen Industrien und Branchen, wie z.B. der Biotechnologie oder Medizintechnik. Allen gemein ist, dass eine leistungsstarke aber miniaturisierte Lösung im Fokus steht, welche sich auf spezifische Anforderungen einstellen können muss.

Ein besonderes Augenmerk von memetis liegt derzeit auf der Mikrofluidik im Bereich der Medizintechnik und Bioanalytik. Das Produktportfolio umfasst Mikrofluidik-Lösungen, wie z.B. Miniatur-Ventile in verschiedensten Ausführungsformen, welche den Ansprüchen an höchste Sorgfalt und Genauigkeit in einer Vielzahl von Applikationen gerecht werden.

 

Mittwoch:

LACKEY

Mit dem LACKEY LOCK lassen sich in einem Mehrfamilienhaus sowohl die Haus- als auch die Wohnungstür öffnen. Dies funktioniert, indem an der Innenseite der Wohnungstür der LACKEY innerhalb von Minuten befestigt wird; nun kann LACKEY einen eingesteckten physischen Schlüssel drehen. Zusätzlich zum LACKEY LOCK erhält man den LACKEY CHIP, den man mit der Gegensprechanlage verbinden kann. Dieser Chip wird noch mit dem jeweiligen Heim-WLAN verbunden – danach kann die Wohnungs- und Haustür ganz einfach über eine App, Website oder einen Smartbutton durch das Internet auf- und zugeschlossen werden! Der alte Schlüssel kann natürlich auch weiterhin verwendet werden.

Damit eröffnen sich  unendliche Möglichkeiten:

  • Öffnung der Tür von überall aus per Smartphone
  • Vergabe eines zeitlich begrenzten, digitalen Wohnungszugangs an Freunde und Gäste
  • Temporärer Zugang für Handwerker, Reinigungskräfte und Postboten
  • Kontrollmöglichkeit über das Nachhausekommen der Kinder
  • Mit der Auto-Open Funktion öffnet sich die Tür wie von selbst
  • Als Teil der sharing economy via Airbnb und dergleichen wird durch den Abrechnungsservice von LACKEY sowie eine Integration des jeweiligen Homesharing Kalenders die Handhabung vereinfacht
  • Sicherheitsupgrade

Vom ersten Tag der Entwicklung wurde seitens LACKEY ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Dank state-of-the-art kryptographischen Algorithmen, einem integriertem Einbruchalarm sowie dem immer einsehbaren Zugangsverlauf erhält die Wohnung durch LACKEY ein Sicherheitsupgrade. LACKEY strebet eine völlig unhackbare Sicherheitslösung an; basierend auf der Blockchain-Technologie. Dadurch werden Hackern die Türen versperrt und die Tore der Zukunft geöffnet: sicher und zuverlässig. Durch die Blockchain ist das LACKEY LOCK offen für smart contracts aller Art.

LAVRIO.solutions

LAVRIO.solutions bietet innovative datengetriebene Lösungen für Unternehmen basierend auf Data Science Methoden. Unsere Experten bringen Erfahrungen aus den empirischen Wissenschaften, Algorithmen und Management Consulting mit und begleiten unsere Kunden von Daten zu Entscheidungen. Wir entwickeln zielgerichtete und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden.

 

Die Daten, die in Ihrem Unternehmen bereits gesammelt werden, sind eine wertvolle Ressource. Innovative Technologien, wie Algorithmen des Maschinellen Lernens ermöglichen uns, relevante Muster in Ihren Daten zu erkennen um anschließend präzise Klassifizierungen und Vorhersagen zu erstellen. Unser Anliegen ist es, nicht nur einen weiteren Report, sondern konkrete, umsetzbare Entscheidungsempfehlungen zu liefern. Das lässt sich in einen messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen übersetzen, zum Beispiel in zielgerichtete Marketingmaßnahmen oder reduzierte Wartungskosten.

Wir liefern Data Science as a Service, sodass Sie unsere spezifische Expertise in Ihrem Unternehmen einsetzen können. Sprechen Sie uns zu dem Potential von Data Science in Ihrem Unternehmen an.

 

Donnerstag:

I′m Saley

“I’m Saley – deine Freundin, die dich über lokale Angebote informiert. Unentdeckte Cafes, Bars und Shops müssen mit ihren heißen Angeboten nicht mehr ins Leere schießen. Entdecke die Vielfalt in deinem Viertel und spare dabei Geld!”

So lautet das Motto von Saley. Dabei ist Saley ein mit künstlicher Intelligenz ausgestatteter Chat Bot. Marketingtechnisch repräsentiert sie einen weiblichen Charakter, und kann wie eine gute Freundin mit jedem beliebigen Messenger angeschrieben werden (Telegram, Facebook Messenger, WhatsApp, Slack, Skype, E-Mail, SMS, …). Sie versteht Textnachrichten und kann entsprechend antworten.

Im Chat antwortet Saley ganz eigenständig auf deine Fragen und informiert dich über aktuelle Angebote in deinem Viertel. Sind bspw. Kosmetikartikel oder teuere Parfums diese Woche im Angebot, kann Saley dich rechtzeitig darüber informieren. Auch kannst du spezielle Produktkategorien abonnieren. Für Berufstätige oder Studenten könnten bspw. reduzierte Angebote zum Mittagessen sehr interessant sein. Für jemanden, der gerne shoppen geht, dagegen bestimmte Kleidungsstücke wie Jeans oder Hemden.

Für den Endkunden ist Saley dabei kostenlos. Ihr Geld verdient Saley über ein Freemium Modell mit den Partnergeschäften. Das Preismodell basiert dabei, ähnlich wie bei Google AdWords, auf Auktionen. Je nachdem, wieviele Angebote zur gegebenen Zeit im Umlauf sind, sind die Auktionsbeträge entsprechend größer.

In einem derartigen B2B2C Business Modell stellt sich dann natürlich die Frage, wie wir an viele Nutzer in verschiedenen Städten kommen. Hier setzen wir primär auf Facebook Ads und gestalten Werbung, die sich stark nach den Interessen der Betrachter richtet.

Kosmetikinteressierte erhalten so Facebook Werbung, die über Rabatte zu Kosmetikartikeln in der eigenen Stadt informiert. Werbung, die über Rabatte in sehr gesunden Restaurants informiert, schicken wir dagegen an Vegetarier oder Leute, die einen gesunden Lebensstil schätzen.

SciMo

Die elektrische Antriebstechnik wird aufgrund ihrer überlegenen Effizienz und Leistungsdichte mittelfristig die Verbrennungskraftmaschine ablösen. Die Anforderungen, die dabei an elektrische Traktionsmaschinen für Fahrzeugantriebe gestellt werden, gehen weit über die bisherigen Anforderungen an Industriemotoren hinaus. Dies erfordert neuartige Lösungsansätze in der Motorauslegung sowie auch in der Fertigungstechnik. Mit der von SciMo entwickelten und auf Rechteckdrähten basierenden Motortechnologie und Fertigungstechnik ist eine vollautomatisierte Produktion hochleistungsfähiger Motoren möglich. Die dabei entstehenden Elektromotoren zeichnen sich durch eine hohe Effizienz von >95% und eine einzigartige Leistungsdichte von 10kW/kg im Dauerbetrieb, im Vergleich zu konventionellen Traktionselektromotoren (vgl. BMW i3), die 2,4kW/kg nur für wenige Minuten erreichen, aus.

Durch diese Alleinstellungsmerkmale grenzt sich der von SciMo entwickelte Motor deutlich von vergleichbaren Produkten auf dem Markt für konventionelle Industriemotoren, Traktionsmotoren für den Automobilbereich und individuell gefertigte Kleinserienproduktionen ab. Des Weiteren wird das Produkt als Gesamtpaket bestehend aus Leistungselektronik, Motorregler und Elektromotor vermarktet, welches individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann.

 

Freitag:

SciMo

Die elektrische Antriebstechnik wird aufgrund ihrer überlegenen Effizienz und Leistungsdichte mittelfristig die Verbrennungskraftmaschine ablösen. Die Anforderungen, die dabei an elektrische Traktionsmaschinen für Fahrzeugantriebe gestellt werden, gehen weit über die bisherigen Anforderungen an Industriemotoren hinaus. Dies erfordert neuartige Lösungsansätze in der Motorauslegung sowie auch in der Fertigungstechnik. Mit der von SciMo entwickelten und auf Rechteckdrähten basierenden Motortechnologie und Fertigungstechnik ist eine vollautomatisierte Produktion hochleistungsfähiger Motoren möglich. Die dabei entstehenden Elektromotoren zeichnen sich durch eine hohe Effizienz von >95% und eine einzigartige Leistungsdichte von 10kW/kg im Dauerbetrieb, im Vergleich zu konventionellen Traktionselektromotoren (vgl. BMW i3), welche 2,4kW/kg nur für wenige Minuten erreichen, aus.

Durch diese Alleinstellungsmerkmale grenzt sich der von SciMo entwickelte Motor deutlich von vergleichbaren Produkten auf dem Markt für konventionelle Industriemotoren, Traktionsmotoren für den Automobilbereich und individuell gefertigte Kleinserienproduktionen ab. Des Weiteren wird das Produkt als Gesamtpaket bestehend aus Leistungselektronik, Motorregler und Elektromotor vermarktet, welches individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann.

Zenkit

Zenkit ist eine SaaS Projektmanagement Plattform. Mit Zenkit organisierst Du Ideen, Projekte, Teams oder ein ganzes Business. Online, kollaborativ und mobile.

Das Neue daran:

Du kannst mit Deinen Daten so einfach wie mit einer Aufgaben-App (wie Wunderlist) arbeiten. Wird es etwas komplexer, wechsle mit einem Klick in eine Kanban Ansicht und arbeite wie in Trello weiter. Brauchst Du eine Tabellen-Ansicht auf Deine Daten und benötigst Formeln, wie von Excel gewohnt? Mit nur einem Klick wechselst Du vom Kanban Board zum Spreadsheet Modus. Und in der Planungsphase hilft Dir ein Wechsel in die Mind Map, um z.B. Datenabhängigkeiten zu visualisieren.

Somit hast Du immer die passende Ansicht und Arbeitsumgebung für Deine Projekte.

ERP & CRM für jedermann:

Während Du mit Deinen Daten arbeitest, entsteht automatisch eine flexible, relationale Datenbank im Hintergrund. Mit Zenkit kann jeder – ohne Datenbankkenntnisse – die Struktur einer Firma aufbauen und Geschäftsprozesse abbilden. Oder einfach nur die nächste Party organisieren.

Unsere Vision:

Zenkit ist die logische Weiterentwicklung und Fusion von Tools wie Dropbox, Trello, Slack oder Wunderlist: Einerseits so beliebt wie diese und andererseits so flexibel und mächtig, dass Unternehmen weit über reines Projektmanagement hinaus ihre komplette Infrastruktur abbilden können (seien es Kunden, Entwicklung, Prozesse, Dokumente, Mitarbeiter usw.). Genau diese Kombination aus radikaler Einfachheit und tiefer Systemkomplexität macht Zenkit einmalig. Wir zielen darauf, das wirtschaftliche „Betriebssystem“ des Unternehmens zu werden. Ein System, das den Menschen Freude und Motivation bei der Arbeit macht und gleichzeitig die Informationsanforderungen der Zukunft erfüllt.

Gemütlicher Jahresausklang beim X-MATCH 2016

Sie ist schon Tradition unter den Gründerinnen und Gründern am KIT: X-MATCH, die Weihnachtsfeier der KIT-Gründerschmiede. So fanden sich auch in diesem Jahr knapp 60 Entrepreneure und Mitarbeitende des KIT zusammen, um in gemütlicher Runde die Erfolge aus 2016 zu feiern, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Neben kulinarischen Genüssen erwarteten die Gäste eine Keynote von Robin Schönbeck, Gründer der PACE Telematics GmbH, sowie ein kurzweiliges Interview mit Stefan Klocke, Geschäftsführer von skventures.

Begrüßung von Dr. Rolf Blattner zum X-MATCH 2016

Gründerberater Dr. Rolf Blattner begrüßte die Gäste beim X-MATCH 2016

Weiterlesen

Gelungener Auftakt für den upCAT#5

Diese Woche starteten sechs Teams in die Kick-Off Week des KIT-Accelerator-Programms upCAT. Das zwölfwöchige Intensivprogramm geht damit bereits in die fünfte Runde. Die Teams werden in dieser Zeit auf ihrem Weg zum validen Geschäftsmodell unterstützt und dabei von Coaches und Mentoren begleitet und gefördert. Trainings, Practice-Sessions, Experten-Vorträge aus Industrie und Wirtschaft sowie intensiver Austausch mit anderen Gründern sind feste Bestandteile des upCAT.

Vortrag Prof. Dr. Orestis Terzidis

Prof. Dr. Orestis Terzidis

Weiterlesen

Momente 2016 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und für die meisten Menschen ist der Ausklang des Jahres mit Vorfreude auf eine besinnlichere Zeit verbunden. In seiner Stille lädt der Dezember dazu ein, die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres zu reflektieren. Auch die KIT-Gründerschmiede blickt auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

Die Bundeskanzlerin am KIT-Stand auf der CeBIT

Angela Merkel am KIT-Stand auf der CeBITDie CeBIT 2016 stand unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ ganz im Zeichen digitaler Prozesse in der Wirtschaft. Themenfelder wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“ informierten Besucher und Fachpresse nicht nur über den aktuellen Stand der digitalen Wirtschaft, sondern ermöglichten auch einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Das KIT war natürlich auch vor Ort und konnte in Person von Dr. Angela Merkel einen ganz besonderen Gast an seinem Stand begrüßen. Die Bundeskanzlerin ließ sich sichtlich beeindruckt die Funktionen einer vom KIT-Spin-off Kinemic entwickelten Gestensteuerungssoftware vorführen. Weiterlesen

Weiterlesen

Blitzinterview mit Abilio Avila, Projektleiter des
Accelerator-Programms upCAT

abilio_avila_15-11-15_05Zwölf Wochen intensives Coaching und harte Arbeit auf dem Weg zum validen Geschäftsmodell – das erwartet Gründerteams beim upCAT, dem Accelerator-Programm für Studierende und wissenschaftliche Beschäftigte des KIT, das Gründer bei der Beschleunigung des Markteintritts unterstützt.

Organisiert wird der upCAT in diesem Jahr von einem neuen Projektleiter: Abilio Avila. Wir haben ihn zum Blitzinterview getroffen.

Weiterlesen

1 2 3 4