Die Teams des upCAT#6

Diese vier Teams aus Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des KIT arbeiten in dem 12-wöchigen Intensivprogramm an ihrer Idee.

POS Food Recognition
Team: Felix Schweikardt und Julian Herrmann

Gruppe_Felix_JulianKurzbeschreibung der Geschäftsidee:
Wir bieten Mensen und Betriebsrestaurants durch die Automatisierung des Kassiervorgangs eine risikofreie und unkomplizierte Effizienzsteigerung. Ziel hierbei ist es, das Tablett beim Kassiervorgang optisch zu erfassen und damit die Mahlzeitenwahl des Kundens mithilfe von Machine Learning Algorithmen auszuwerten. Hiermit können die Wartezeiten und Kosten an Kassen erheblich gesenkt werden.

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Highlights 2017 der Gründerschmiede des KIT

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und ein hoffentlich entspanntes Weihnachtsfest vor uns. Zeit, um die zurückliegenden Monate zu reflektieren und sich zu fragen, waren die Monate erfolgreich, wo muss ich noch besser werden, was habe ich gelernt und worauf kann ich anstoßen. Auch die Gründerschmiede des KIT blickt auf ein bewegtes Jahr 2017 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

MOMENTE 2017

Relaunch des Gründergrillens am CIE

Relaunch_GGDas beliebte Gründergrillen meldete sich im Sommer nach einer Kreativpause mit neuem Konzept und zwei neuen Teammitgliedern erfolgreich zurück. Was ist seitdem neu: das CIE organisiert das Event stets federführend und der jeweilige Hosting-Partner gestaltet den Abend inhaltlich. Verschiedene Möglichkeiten bieten hier das Vorprogramm von 18 bis 19 Uhr oder Formate wie die Start-up-Ecke und der Talent-Wall während des Grillens ab 20 Uhr.

Neu im Team!

Neu im TeamDas Team der Gründerschmiede am KIT hat 2017 Verstärkung bekommen. Maximilian Isensee ist für euch die erste Anlaufstelle am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE). Neben der Beratung von Studierenden macht er die Eventorganisation z.B. für das Gründergrillen oder ist mit der Community Arbeit der Start-up Szene beschäftigt. Daniela Musial-Lemberg ist für die Gründerkommunikation zuständig und betreut die Kommunikationskanäle der Gründerschmiede wie z.B. unseren Newsletter oder die Website.

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Prominente Unterstützung für Fintech-Start-up Cashlink

Mit der Unterstützung des „Die-Höhle-der-Löwen“-Investors Carsten Maschmeyer will sich die KIT-Gründung Cashlink am Markt etablieren.

Dienstleister, die sich auf den Geldtransfer zwischen Privatpersonen spezialisiert haben – sogenannte Peer-to-Peer-Paymentlösungen – beißen sich am deutschen Markt bislang die Zähne aus. Anbieter wie Lendstar oder Cringle sind seit Jahren in diesem Bereich aktiv, können sich aber nur bedingt gegen den mächtigen Konkurrenten PayPal behaupten. Das Berliner Start-up Cookies musste nach anfänglich positiven Prognosen 2016 sogar Insolvenz anmelden. Anders bei Cashlink

Das Gründerteam von Cashlink: Lars Olsson, Jonas Haag, Michael Duttlinger und Niklas Baumstark (von links)

Das Gründerteam von Cashlink: Lars Olsson, Jonas Haag, Michael Duttlinger und Niklas Baumstark (von links), Quelle: Cashlink

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Israel – Pulsierendes Land und Start-up-Hochburg

Am 26. März 2017 machte sich eine mehr als 70-köpfige Delegation mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut auf, um in und um Tel Aviv und Jerusalem die Start-up-Kultur in Israel kennen zu lernen. Neben vielen Wirtschaftsvertretern aus Stuttgart, Karlsruhe und anderen Städten waren auch Vertreter aus der Wissenschaft und dem KIT vor Ort.

Vieles wurde schon über Israel geschrieben – eine der neuen Hochburgen für Start-ups und deren Entwicklung. Nicht zuletzt durch den jüngst publik gewordenen Kauf des Unternehmens Mobileye für knapp 15 Millarden Dollar durch Intel schaut die Welt auf das mit gerade mal 8,4 Millionen Einwohnern kleine Land, in dem jedes Jahr neue Start-ups aus dem Boden sprießen und sich nicht wenige anschicken, durch finanzielle Unterstützung ihrer Investoren den Weltmarkt zu erobern.

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Blick auf das Panorama Jerusalems

Was also macht Israel anders als andere Länder, was zeichnet die Start-up-Kultur aus?

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Rebranding: Der Weg zum neuen Namen

Von wegen Schall und Rauch – die Bedeutung eines prägnanten Namens ist besonders für Start-ups nicht zu unterschätzen. Der Name sollte kurz sein, einfach zu merken, keine negativen Assoziationen hervorrufen und im Idealfall Rückschlüsse auf die Art des Unternehmens zulassen. Schließlich ist der Name eines Unternehmens eine Art Aushängeschild, das Kunden, Distributoren aber auch Investoren neugierig machen soll und sich langfristig zu einer Marke etablieren kann.

Trotz intensiver Namensfindungsprozesse stellen insbesondere Start-ups nicht selten fest, dass ihr Unternehmensname doch nicht so wirkt, wie gewünscht. Eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und der WHU – Otto Beisheim School of Management bestätigt, dass circa jedes vierte Start-up im ersten Jahr seinen Namen wechselt. So beispielsweise auch zwei Gründerteams aus dem KIT: Apium und memetis. Wir haben über die Gründe des Rebrandings und das Vorgehen beim Finden und Einführen eines neuen Namens gesprochen.

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