Momente 2016 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und für die meisten Menschen ist der Ausklang des Jahres mit Vorfreude auf eine besinnlichere Zeit verbunden. In seiner Stille lädt der Dezember dazu ein, die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres zu reflektieren. Auch die KIT-Gründerschmiede blickt auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

Die Bundeskanzlerin am KIT-Stand auf der CeBIT

Angela Merkel am KIT-Stand auf der CeBITDie CeBIT 2016 stand unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ ganz im Zeichen digitaler Prozesse in der Wirtschaft. Themenfelder wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“ informierten Besucher und Fachpresse nicht nur über den aktuellen Stand der digitalen Wirtschaft, sondern ermöglichten auch einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Das KIT war natürlich auch vor Ort und konnte in Person von Dr. Angela Merkel einen ganz besonderen Gast an seinem Stand begrüßen. Die Bundeskanzlerin ließ sich sichtlich beeindruckt die Funktionen einer vom KIT-Spin-off Kinemic entwickelten Gestensteuerungssoftware vorführen. Weiterlesen

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Gas-to-Liquid-Anlagen im Kompaktformat

Die KIT-Ausgründung INERATEC GmbH präsentiert chemische Anlage mit mikrostrukturiertem Reaktor zur Umwandlung von Gasen in Kraftstoffe. 

Die Idee, flüssige Kraftstoffe aus Gasen zu gewinnen, ist keine neue – wohl aber die innovative Kompaktheit und damit die dezentrale Anwendung der Anlage der KIT-Ausgründung INERATEC. Bisher kamen sogenannte Gas-to-Liquid-Anlagen nur in großtechnischen Dimensionen zum Einsatz. Im Rahmen von Forschungsarbeiten am KIT haben die Gründer Dr. Tim Böltken, Philipp Engelkamp, Prof. Peter Pfeifer und Dr. Paolo Piermartini intensiv an chemischen Reaktoren gearbeitet, mit deren Hilfe sich auch kleine und mittlere Gasmengen in Kraftstoffe sowie in hochwertige Wachse umwandeln lassen. Genutzt werden können sowohl fossile als auch erneuerbare methanhaltige Gase, wie zum Beispiel Biogase oder Klärgase. Lohnenswert sind die Gas-to-Liquid-Anlagen, die INERATEC als containerisierte, schlüsselfertige Lösung vertreibt, besonders bei Prozessen, bei denen unerwünschte Gase als Neben- oder Abfallprodukte anfallen.

INERATEC

Die Gründer Dr. Paolo Piermartini, Dr. Tim Böltken, Prof. Peter Pfeifer und Philipp Engelkamp (v.l.n.r.) vor der INERATEC Power-to-Liquid- Anlage.

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Stolpersteine bei der Gründung – Von Businessplänen, Investorengesprächen und der richtigen Work-Life-Balance

Eine rasante Berg- und Talfahrt liegt hinter Martin Deutsch. Er hat 2011 mit der Tut-All Software GmbH sein erstes Unternehmen gegründet: Ein kleines IT-Start-up, in dem er eine Tutorial- und Automatisierungssoftware auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelte. Da kein Investor bereit war, den Gründer Deutsch mit ausreichend finanziellen Mitteln zu unterstützen, entschied er sich nach fünf Jahren, die Software als Open-Source-Lösung zu vertreiben. Beim Kaminabend am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE) berichtete er von seinen Schwierigkeiten und teilte seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Wir haben für dich die sieben wichtigsten Tipps von Martin Deutsch zusammengefasst.

Martin Deutsch beim Kaminabend am CIE

Martin Deutsch beim Kaminabend am CIE

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Momente 2015 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Die Adventszeit läutet den Ausklang des Jahres ein – eine gute Zeit, um den Alltag etwas zu „entschleunigen“ und sich einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu gönnen. Wir lassen die schönen, gemeinschaftlichen und lehrreichen Ereignisse aus 2015 noch einmal Revue passieren.

KITcrowd – Crowdfunding für Gründungen

KITcrowdStudierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern bietet das KIT im Rahmen der Gründerschmiede bereits unterschiedlichste Angebote zur Gründungsförderung, beispielsweise Beratung, Coaching und Seminare. Im März wurde die KIT-eigene Crowdfundingplattform KITcrowd gelauncht, um KIT-Gründern eine zusätzliche Finanzierungschance zu bieten. Seit dem Start der Plattform haben sich sechs Gründungsprojekte und Start-ups präsentiert. Drei von ihnen waren erfolgreich und konnten ihre Ideen weiter vorantreiben. Mehr zu KITcrowd

Anschub für KIT-Gründerteams beim upCAT

8 upCAT #3bZweimal im Jahr haben angehende Gründer die Chance, im KIT-eigenen Accelerator upCAT intensiv an ihrer Gründung zu arbeiten. Aus einer ersten Idee werden innerhalb von drei Monaten konkrete Geschäftsmodelle – unterstützt durch unternehmerisches Know-how, Coaches und Mentoren. Der Demo Day im März war ein voller Erfolg. Alle Teams konnten das Publikum aus Investorenkreisen und Newswerkpartnern begeistern und erhielten wertvolles Feedback zu ihren Businesscases. Am 07.12.2014 startet die nächste Runde von upCAT! Mehr zum Programm

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Industrie 4.0 konkret umsetzen – darum geht es!

Eine Veranstaltung des venture forum neckar e.V. in Kooperation mit der Sparkasse Heilbronn am 30.09.2015 in Heilbronn sollte Antworten darauf geben, vor welche Herausforderungen Unternehmen in Zukunft gestellt werden und wie man ihnen begegnen kann. Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung der Produktionsprozesse und die zunehmende Vernetzung verschiedener Produktionsstandorte über das Internet – zwei große Themen unter dem Überbegriff Industrie 4.0 – erfordern insbesondere bei mittelständischen Unternehmen oftmals noch ein Umdenken.

Auch für Start-ups ist es von Beginn an wichtig, sich mit dem Thema Industrie 4.0 auseinanderzusetzen. Viele Prozesse müssen in der Zusammenarbeit mit Kunden oder Kooperationspartnern von Anfang an aufeinander abgestimmt werden. Die Veranstaltung bot eine Plattform, um die Bedürfnisse von Start-ups, Kooperationspartnern aus der Industrie und Investoren/Kapitalgebern schon frühzeitig zu erkennen, um darauf eingehen zu können.

Aus dem KIT waren insgesamt vier Gründungsteams/Start-ups als Aussteller bei der Veranstaltung mit dabei. Drei von ihnen haben sich mit einem Pitch (insgesamt 12) vor den Investoren/Kapitalgebern und potenziellen Kooperationspartnern mit großem Erfolg präsentiert. Insgesamt war die Veranstaltung mit ca. 200 Teilnehmern und ca. 20 Gründungsteams sehr gut besucht.

Andreas Rüdenauer (Rüdenauer 3D Technology GmbH) und Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) am Stand der Rüdenauer 3D Technology GmbH

Andreas Rüdenauer (Rüdenauer 3D Technology GmbH) und Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) am Stand der Rüdenauer 3D Technology GmbH

Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) und Frederick Lessmann (otego) am Stand von otego

Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) und Frederick Lessmann (otego) am Stand von otego

Marcus Georgi und Tomt Lenz (GIN/Kinemic) im Gespräch mit Interessenten am Stand von GIN/Kinemic

Marcus Georgi und Tomt Lenz (GIN/Kinemic) im Gespräch mit Interessenten am Stand von GIN/Kinemic

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