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Gemütlicher Jahresausklang beim X-MATCH 2016

Sie ist schon Tradition unter den Gründerinnen und Gründern am KIT: X-MATCH, die Weihnachtsfeier der KIT-Gründerschmiede. So fanden sich auch in diesem Jahr knapp 60 Entrepreneure und Mitarbeitende des KIT zusammen, um in gemütlicher Runde die Erfolge aus 2016 zu feiern, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Neben kulinarischen Genüssen erwarteten die Gäste eine Keynote von Robin Schönbeck, Gründer der PACE Telematics GmbH, sowie ein kurzweiliges Interview mit Stefan Klocke, Geschäftsführer von skventures.

Begrüßung von Dr. Rolf Blattner zum X-MATCH 2016

Gründerberater Dr. Rolf Blattner begrüßte die Gäste beim X-MATCH 2016

Begonnen hat der Abend mit einem Stehempfang, bei dem die Gäste im Foyer des Heinrich-Hertz-Hauses miteinander ins Gespräch kommen konnten. Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch Gründerberater Dr. Rolf Blattner, der auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2016 zurückblickte: Zehn begonnene oder neu bewilligte EXIST-Gründerstipendien, fünfmal EXIST-Forschungstransfer, zwei Helmholtz-Enterprise-Förderungen und neun Teams, die im Rahmen des Programms Junge Innovatoren unterstützt werden. Damit kam 2016 eine Gesamtfördersumme von mehr als sieben Millionen Euro zusammen.

Robin Schönbeck von der PACE Telematics GmbH gab den Gästen in seiner Keynote wertvolle Tipps zur Unternehmensgründung mit auf den Weg. Gemeinsam mit seinen Mitgründern Dr. Martin Kern und Philip Blatter entwickelte er mit dem PACE Link, der PACE App und der PACE Cloud ein System, das Autos zu Smartcars macht. „Mein Weg war nicht vorbestimmt, sondern eine Aneinanderreihung von Zufällen“, so Schönbeck. „Wenn der Zufall dir Chancen eröffnet, dann musst du sie auch ergreifen.“ Er ermutigte die Zuhörer, sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. „Der Moment, wenn du am Ende ein fertiges Produkt in den Händen hältst, der entschädigt für vieles.“

Auch der KIT-Vizepräsident für Innovation und Internationales, Professor Thomas Hirth, ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung einen Besuch abzustatten. Er lobte den Ideenreichtum am KIT und riet allen Gründerinnen und Gründern, über die Feiertage auch mal abzuschalten, um dann mit voller Kraft 2017 wieder durchstarten zu können.

Gestärkt von der Hauptspeise interviewte Gründerberaterin Nina Stock den Geschäftsführer von skventures, Stefan Klocke. Auf die Frage, was ihm als Business Angel bei einem Start-up wichtig wäre, antwortete er: „Entscheidend sind eine außergewöhnliche Idee und ein starkes, interdisziplinäres Team. Darüber hinaus muss die Chemie zwischen Gründern und Investoren stimmen. Nur wer sich auf Augenhöhe begegnet, kann langfristig auch erfolgreich zusammenarbeiten.“

Dass die Zusammenarbeit mit den Gründerteams am KIT hervorragend funktioniert, verdeutlichte auch der Jahresrückblick mit Bildern der schönsten Momente 2016, mit dem Dr. Rolf Blattner den offiziellen Teil des Abends beendete. Im Anschluss wurde noch bis spät in die Nacht diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und das Netzwerk erweitert. Ein toller Abschluss eines erfolgreichen Jahres!

Das Team der KIT-Gründerschmiede sagt vielen Dank für ein spannendes Jahr 2016 und wünscht allen Gründerinnen und Gründern eine frohe Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2017!

KIT-Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth

KIT-Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth

Robin Schönbeck bei seiner Keynote

Robin Schönbeck bei seiner Keynote

Nina Stock im Interview mit Stefan Klocke

Nina Stock (rechts) im Interview mit Stefan Klocke (links)

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