Gründer des Monats März: QPR Technologies

DieQPR_Logo_180pxBREIT Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt maßgeblich. Prozesse verlaufen computergestützt, Software wird zunehmend komplexer. Das hat häufig eine erhöhte Fehleranfälligkeit und Instabilität zur Folge. Je früher ein Fehler entdeckt wird, desto höher stehen die Chancen, noch rechtzeitig in den Fertigungsprozess eingreifen zu können und sinkendes Kundenvertrauen, Sicherheitsprobleme und teure Rückrufprozesse zu vermeiden. Das Karlsruher Unternehmen QPR Technologies entwickelt aus diesem Grund eine Applikationen zur frühzeitigen Erkennung von Softwarefehlern. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Gruppenfoto_700pxBREIT

Das Team von QPR Technologies (v.l.n.r.) obere Reihe: Robin Freyler, Dr. Carsten Sinz, Florian Merz, Dr. David Faragó, Felix Kutzner und Reimo Schaupp; untere Reihe: Karin Mahler und Laura Sauer

Weiterlesen

Industrie 4.0 konkret umsetzen – darum geht es!

Eine Veranstaltung des venture forum neckar e.V. in Kooperation mit der Sparkasse Heilbronn am 30.09.2015 in Heilbronn sollte Antworten darauf geben, vor welche Herausforderungen Unternehmen in Zukunft gestellt werden und wie man ihnen begegnen kann. Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung der Produktionsprozesse und die zunehmende Vernetzung verschiedener Produktionsstandorte über das Internet – zwei große Themen unter dem Überbegriff Industrie 4.0 – erfordern insbesondere bei mittelständischen Unternehmen oftmals noch ein Umdenken.

Auch für Start-ups ist es von Beginn an wichtig, sich mit dem Thema Industrie 4.0 auseinanderzusetzen. Viele Prozesse müssen in der Zusammenarbeit mit Kunden oder Kooperationspartnern von Anfang an aufeinander abgestimmt werden. Die Veranstaltung bot eine Plattform, um die Bedürfnisse von Start-ups, Kooperationspartnern aus der Industrie und Investoren/Kapitalgebern schon frühzeitig zu erkennen, um darauf eingehen zu können.

Aus dem KIT waren insgesamt vier Gründungsteams/Start-ups als Aussteller bei der Veranstaltung mit dabei. Drei von ihnen haben sich mit einem Pitch (insgesamt 12) vor den Investoren/Kapitalgebern und potenziellen Kooperationspartnern mit großem Erfolg präsentiert. Insgesamt war die Veranstaltung mit ca. 200 Teilnehmern und ca. 20 Gründungsteams sehr gut besucht.

Andreas Rüdenauer (Rüdenauer 3D Technology GmbH) und Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) am Stand der Rüdenauer 3D Technology GmbH

Andreas Rüdenauer (Rüdenauer 3D Technology GmbH) und Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) am Stand der Rüdenauer 3D Technology GmbH

Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) und Frederick Lessmann (otego) am Stand von otego

Dr. Rolf Blattner (KIT-Innovationsmanagement) und Frederick Lessmann (otego) am Stand von otego

Marcus Georgi und Tomt Lenz (GIN/Kinemic) im Gespräch mit Interessenten am Stand von GIN/Kinemic

Marcus Georgi und Tomt Lenz (GIN/Kinemic) im Gespräch mit Interessenten am Stand von GIN/Kinemic

KIT Entrepreneurship Talks – „Bananensoftware“ und andere Eigenarten bei IT-Gründungen mit Ludwig Neer

CAS2_220x220Im neuen Jahr starteten die KIT Entrepreneurship Talks mit Ludwig Neer von der CAS Software AG. Angehende IT-Gründer und Interessierte versammelten sich am 22.01.2015 im Tulla-Hörsaal. Der Unternehmer Neer gründete CAS bereits 1986 gemeinsam mit Martin Hubschneider und baute das Unternehmen zum heutigen Marktführer für CRM-Lösungen auf. In seiner jetzigen Tätigkeit als Vorstand für Forschung und Technologie arbeitet Neer fortlaufend an der Weiterentwicklung des Unternehmens.

Seit der Gründung von CAS vor knapp 30 Jahren bis heute hat sich die IT-Branche rasant verändert. Neer hat diese Entwicklung miterlebt und zog beim Talk seine persönlichen Schlüsse, die bei IT-Gründungen heutzutage anders und wichtig sind. Viele Veränderungen hängen mit der Digitalisierung, der Schnelllebigkeit und der großen Konkurrenz im IT-Sektor zusammen. Weiterlesen