EnTechnon-Aktivitäten im Wintersemester 2020/21

LOGO-EnTechnonIm aktuellen Wintersemester finden am und mit Beteiligung des EnTechnon zahlreiche interessante Lehrveranstaltungen sowie Workshops und Konferenzbeiträge statt, in verschiedenen – momentan digitalen – Formaten rund um das Thema “Unternehmerisches Denken und Handeln”.

Entrepreneurship Talks

Im Rahmen der regulären Mastervorlesung ‚Entrepreneurship‘ von Prof. Terzidis finden im Wintersemester sieben Gastvorträge statt, bei denen Unternehmer, Investoren oder Führungskräfte aus der Wirtschaft ihre Erfahrungen zu den behandelten Themen teilen. Die Vorträge dienen dazu, die in der Vorlesung eingeführten Begriffe und Zusammenhänge aus Sicht der Praxis zu beleuchten.

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Entrepreneurshiplehre im Corona-Sommersemester

Klausur in Schwarzwaldhalle Karlsruhe

Dieses Sommersemester war alles anders. Vorlesungen und Seminare fanden online statt und brachten neue Herausforderungen und technische Anforderungen mit sich. Wir haben mit unseren KIT-Gründerschmiedenkollegen vom EnTechnon, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Technologie-Management am KIT, gesprochen und nachgefragt, was für Erfahrungen sie gemacht haben, wie haben die Studirenden reagiert und was war der größte Unterschied zum normalen Unibetrieb.

Sarah Manthey und Marcos Gonzáles haben uns ihre Eindrücke und Erfahrungen zur digitalen Vorlesung Entrepreneurship und dem Online-Seminar Design Thinking gegeben.

Interview mit Sarah

Wie groß war für euch der Aufwand einer digitalen Umsetzung?

Die größte Herausforderung war für uns, dass alles so ad Hoc geschehen musste. Wir hatten wenig zeitlichen Vorlauf. Generell war die Umstellung für uns auf digitales Arbeiten nicht kompliziert, da wir viele internationale Mitarbeiter haben und es gewohnt waren, vieles online zu machen, wie Besprechungen und Kommunikation über Microsoft Teams abzuwickeln.

Das Konzept für die Vorlesung musste angepasst werden. Die einzelnen Präsentationen für den jeweiligen Vorlesungstag hätte es eh gegeben und diese wären auch ohne Corona online zur Verfügung gestellt worden. Aber es ist natürlich ein großer Unterschied, ob ich bei der Präsentation in einem Hörsaal stehe, spreche, die Reaktion der Studierenden sehe und eine Zwischenfrage kommt oder ob ich als Professor zuhause dazu das Wichtigste alleine einspreche. Zum einen macht man sich für die einzelnen Formulierungen viel mehr Gedanken, da das Video unzählige Male wieder abgespielt werden kann. Zum anderen muss Länge und Inhalt auf die neue Darbietungsform angepasst werden. Das bedeutet in der Umsetzung, dass der Inhalt für ein digitales Format angepasst und gekürzt wurde, damit die Studierenden nur das Wichtigste in thematischen Happen präsentiert bekamen. Zudem sollte es auch einen pädagogischen Mehrwert bieten. Eine Flut an Medien nutzt keinem etwas. Das neue Konzept bedeutete natürlich viel mehr Arbeit, was sich aber letztendlich ausgezahlt hat.

Wie unterscheidet sich die digitale Vorlesung?

Normalerweise wäre die Vorlesung dienstags gewesen. Am Sonntagabend bekamen die Studierenden über Ilias, die Lernplattform des KIT, das Video der Vorlesung zum Download. Zum Foliensatz lief die Tonspur von Prof. Orestis Terzidis.

Am Dienstag wurde dann zur eigentlichen Vorlesungszeit die „Questions and Answers“ Stunde angeboten, die per Zoom stattfand. Hier konnten die Studierenden zu den Vorlesungsinhalten ihre vorbereiteten Fragen stellen. Dies wurde sehr gut angenommen. Der inhaltliche Ablauf war hier wie in jedem Semester, am Anfang sind es mehr als am Ende und auch tauchen immer die üblichen Verdächtigen auf. Aber es war gut und richtig diesen Ablauf so anzubieten.

Noch eine große Veränderung wird die Abwicklung der Abschlussklausur am 26. Juni sein, für die bisher rund 200 Studierende angemeldet sind. Diese findet wie zahlreiche andere KIT-Klausuren in der Schwarzwaldhalle am Kongressplatz statt, da hier die nötigen Abstandsregeln eingehalten werden können. Viele ausländische Studierende werden die Prüfung mündlich machen dürfen, da sie nicht rechtzeitig einreisen dürfen oder die 14-tägige Quarantänezeit auch nicht pünktlich zum Termin vorüber ist.

Was war der größte Unterschied zum normalen Vorlesungsbetrieb?

Zum einen waren die Vorlesungen viel kürzer aufgrund des überarbeiteten Konzepts (siehe Antwort oben). Zum anderen lebt eine Vorlesung von der Präsenz, von der interaktiven Diskussion am Ende, wo oft die wirklich spannenden Aspekte besprochen werden. Das hat natürlich gefehlt. Auch ging sehr viel Zeit für organisatorische Fragen drauf, die man in einem normalen Semester schnell am Ende der Vorlesung kurz geklärt hätte.

Oft ergibt sich auch aus einer Diskussion oder einem persönlichen Gespräch ein mögliches Masterarbeitsthema. Diese spontanen und situativen Zusammentreffen konnten in diesem Semester zwischen Studierenden selbst und mit dem Professor und seinem Team nicht stattfinden.

Was waren Nachteile und was Vorteile vom digitalen Semester?

Wir haben tatsächlich schon eine Evaluation gemacht, wobei noch mehr Feedback immer toll wäre. Insgesamt kam die Vorlesung sehr gut an.

Was sehr gut geklappt hat waren die Guest-Talks. Das hat digital sogar besser funktioniert als analog. Wir hatten ganz neue Möglichkeiten spannende Redner zu bekommen, da er nicht anreisen musste und dadurch viel weniger zeitlichen Aufwand hatte. Zum anderen konnten alle während des Vortrags die Folien mitverfolgen und wussten genau, wo man gerade war. Parallel gab es einen Live-Zoom-Chat, wo die Studierenden ihre Fragen direkt reinschreiben konnten. Der Vortragsredner konnte so direkt auf die Fragen eingehen oder hatte sie am Ende gebündelt und in der inhaltlich richtigen Reihenfolge vorliegen. Für die Frage eines Studierenden wurde dann jeweils die Kamera aktiviert, damit zur Stimme auch ein Gesicht zu sehen war.

Problematisch an dem digitalen Semester war es, den Überblick und den Kontakt zu den Teilnehmenden zu halten. Wie viele Studierende nehmen jetzt tatsächlich an der Vorlesung teil? Auf große Rundmails haben meisten wenige Studierende geantwortet und für uns war nicht klar, heißt keine Antwort „Ja, alles okay“ oder „nicht erreicht“?

Für uns war die Lernkurve jedenfalls sehr hoch und wir sind gewappnet für ein digitales Wintersemester.

Vielen Dank Sarah Manthey für das Interview.

Interview mit Marcos

Wie groß war für dich der Aufwand einer digitalen Umsetzung?

Ich würde nicht sagen, dass es sich um eine Anstrengung handelt, die man in einem normalen Seminar nicht machen würde. Das heißt, wir übertragen die Anstrengungen, die wir im Klassenzimmer machen, in eine Anstrengung im digitalen Klassenzimmer. Ich denke, dass wir als EnTechnon diese Situation als eine Gelegenheit genutzt haben, um an neuen Werkzeugen zu wachsen, die wir nutzen können und die sicherlich sehr nützlich für die Studenten sein werden.

Worin liegen die größten Unterschiede „normalen“ Seminar?

Eines der Dinge, die in den Seminaren von EnTechnon gefördert werden, ist, dass die Studenten eine Unterrichtserfahrung machen können, in der sie eine reale Situation mit Hilfe von Kursmethoden simulieren. Zu diesem Zweck werden visuelle Arbeitsmittel wie Leinwand, farbige Haftnotizen, Farbstifte usw. verwendet. Sie ermöglichen es ihnen, ihre Ideen auszudrücken und gleichzeitig “learning by doing” zu lernen. Im digitalen Raum haben wir versucht, diese Elemente auf digitale Weise zu integrieren, und obwohl ich glaube, dass wir auf dem richtigen Weg sind, ist die soziale Erfahrung, die man macht, wenn man seine Kollegen “beobachtet” und seine Ergebnisse “anfassen” kann, etwas, das einen großen Unterschied zwischen einem normalen Seminar und einem digitalen Seminar ausmacht.

Was fehlt dir bei der digitalen Seminar-Arbeit im Doing?

Wie ich bereits sagte, eine Sache, die den digitalen Seminaren fehlt, ist der direkte soziale Kontakt zwischen Lehrern und Schülern und zwischen Schülern. Es ist etwas, das unserer menschlichen Realität innewohnt, und ich denke, es ist etwas, das wir immer vermissen werden.

Deshalb glaube ich, dass es sehr sinnvoll ist, was ich einmal von Prof. Terzidis (Direktor von EnTechnon) gehört habe, als er uns zu Beginn eines unserer Seminare bat, die Kameras zu aktivieren und uns gegenseitig zu grüßen und uns anzuschauen, um zu wissen und zu spüren, dass auf der anderen Seite Menschen waren. Ich denke, das war wirklich bedeutsam, und ich denke, es ist eine der besten Praktiken für unsere digitalen Seminare.

Was waren Nachteile und was Vorteile vom digitalen Sommer-Semester?

Ein Nachteil ist die zusätzliche Bemühung, die Sie machen müssen, um Interaktion im Kurs zu haben, sonst wird er zu einem Theoriekurs und kommt nicht in die Nähe der Ziele eines Seminars. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Studierenden, wenn sie keine gute Internetverbindung haben, nicht die gleiche Erfahrung im Seminar machen können.

Die Vorteile eines digitalen Seminars liegen darin, dass Studenten, die sich nicht trauen, manchmal “live” teilzunehmen, wenn man ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt, können sie sehr gut in einem digitalen Seminar machen. Zum Beispiel ist es sehr einfach, während eines Kurses Meinungen oder Feedback durch Apps zu geben oder Tools zur Gruppenteilnahme anzuwenden.

Wie haben die Studierenden reagiert/ mitgearbeitet? Hat sich das Verhältnis zwischen euch verändert?

Tatsächlich haben sich die Studierenden auch recht schnell angepasst und waren bei der Teilnahme an den Semestern sehr hilfreich. Ich denke, die meisten von ihnen verstehen, dass dies außergewöhnliche Zeiten sind und dass wir alle diese Anstrengungen unternehmen müssen. Ich glaube, dass die digitale Umgebung noch offenere und zugänglichere Beziehungen ermöglicht. Wenn Studierende Plattformen (wie Forum, Apps) zur Kommunikation haben, wissen sie, wie sie diese nutzen können.

Was ist dein Fazit von dieser Seminarerfahrung?

Kurz gesagt, ich denke, wir haben mit der Leitung unseres ersten Webinars eine ausgezeichnete Erfahrung gemacht. Es gibt Tools, mit denen wir eine Videokonferenz in einen Lernraum für Studenten verwandeln können. Wir haben gelernt, dass auch die Studentinnen und Studenten diese Bemühungen schätzen und sich sehr schnell an Veränderungen anpassen. Dies spricht sehr gut für den Lehrprozess, den sie erlebt haben, und zeigt deutlich, dass es sich um eine Generation von Technologien handelt.

Was sind die größten Learnings für ein digitales Wintersemester?

Wichtige Lektionen sind:

- Interaktion ist der Schlüssel zur Leitung eines Seminars, und dafür müssen wir alle verfügbaren Instrumente nutzen.

- Die Planung der technologischen und technischen Hilfsmittel im Voraus ist entscheidend.

- Man sollte auch die Bedeutung von sozialen und emotionalen Kontakten in den Seminaren berücksichtigen.


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KIT-Gründerschmiede feiert das 100. Gründergrillen

Pitch-Contest, inspirierende Gespräche und leckeres Essen: Rund 150 Besucher kamen im Mai zum 100. Gründergrillen an den CUBE am Campus Süd des KIT.

Netzwerken beim 100. Gründergrillen: Rund 150 Besucher freuten sich auf Pitches, Würstchen und Drinks sowie den persönlichen Austausch mit anderen Gründern und regionalen Netzwerkpartnern. (Quelle: Innovations- und Relationsmanagement / KIT)

Netzwerken beim 100. Gründergrillen: Rund 150 Besucher freuten sich auf Pitches, Würstchen und Drinks sowie den persönlichen Austausch mit anderen Gründern und regionalen Netzwerkpartnern. (Quelle: Innovations- und Relationsmanagement / KIT)

Das Gründergrillen feierte am 16. Mai großes Jubiläum: Bereits zum 100. Mal traf sich die regionale Gründerszene am KIT. Das traditionelle Netzwerkevent ist ein zentraler Treffpunkt für Gründungsinteressierte, Gründerteams sowie Innovatoren in Karlsruhe. Bereits vor zehn Jahren wurde das Gründergrillen am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship des KIT, kurz CIE, ins Leben gerufen. Und wieso? Weil das Konzept überzeugt: Hier tauscht man Ideen und Tipps in offener, lockerer Atmosphäre aus und trifft Gleichgesinnte bei Grillwürstchen und kühlen Drinks. Zur Tradition gehören ebenfalls die Pitches junger Gründungsprojekte, die wichtiges Feedback zur eigenen Gründungsidee sammeln können. Deshalb gibt es seitdem etwa monatlich ein Gründergrillen. „Lerne fünf neue Leute pro Gründergrillen kennen“, das ist das Motto des beliebten Netzwerkevents am CUBE, die Anlaufstelle der KIT-Gründerschmiede am Campus Süd. Gründungsinteressierte Studierende erhalten hier jederzeit Unterstützung und individuelle Beratung in allen Gründungsphasen von den Gründercoaches des KIT.

Bei der Ausrichtung der kommunikativen Grillabende unterstützen regelmäßig Gründeralumni oder Partner aus dem Gründernetzwerk – beim 100. Gründergrillen war das CyberForum e.V. mit an Bord. Das Hightech-Unternehmernetzwerk unterstützt Gründerteams und bringt sie mit den richtigen Personen aus der Wirtschaft zusammen. Rund 150 Besucher kamen zur Jubiläumsausgabe des Gründergrillens am CUBE zusammen. Auch die PionierGarage e.V., eine Hochschulgruppe für Entrepreneurship am KIT, gestaltete das 100. Gründergrillen mit. Die Mitveranstalter und Vertreter der KIT-Gründerschmiede bildeten die Jury zum Pitch-Contest, dem Highlight des Abends.

Die Besucher durften sich auf Präsentationen von fünf jungen Start-ups freuen. Den Anfang machte die Kamedi GmbH mit „heat_it“. Der Smartphone-Adapter soll Insektenstiche durch lokales Aufheizen der Haut heilen. Das Start-up „BOCK auf Karlsruhe“ stellte ihre gleichnamige Empfehlungsplattform für Locations und Events in Karlsruhe von und für Studierende vor. Mit einer Plattform für digitalisierte und automatisierte Beschaffungsprozesse für Blechteile ging die LASERHUB GmbH beim Pitch an den Start. Das Start-up „RoomPriceGenie“ präsentierte ein automatisiertes System zur Preisgestaltung und Umsatzsteigerung für kleinere Hotels. Als letztes pitchte „Experience Art“ über ihre App zur 2D-Visualisierung von Kunstobjekten.

Alle Teams wurden von den Besuchern mit Applaus belohnt, aber es konnte nur einen Gewinner geben. Die Jury entschied sich für RoomPriceGenie, die mit Gründungsidee und Pitch gleichermaßen überzeugten. Das Team kann sich nun über ein einmonatiges Intensivtraining im CyberForum als Preis freuen. Nach dem Pitch ließen die Organisatoren und Teilnehmer den gelungenen Abend bei Würstchen, Drinks und guter Musik ausklingen.

Impressionen 100. GG (Bildquelle: KIT):

Energie in der Zukunft und Entrepreneurship – EIT Digital Summer School

Unter dem Titel „Smart Energy Systems & Entrepreneurship“ fand vom 27. Juli bis 7. August 2015 die internationale Summer School des EIT Digital in Kooperation mit dem KIT-Institut für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (EnTechnon) statt. Ziel der School war es, Innovationen im Energiesektor zu fördern. Rund 40 Teilnehmer/innen aus der ganzen Welt nahmen an der zweiwöchigen School in Karlsruhe teil.

In Expertenvorträgen und Workshops beschäftigten sich Masterstudierende, Wissenschaftler/innen und junge Berufstätige mit den Energiesystemen der Zukunft und potenziellen Geschäftsideen in diesem Segment, beispielsweise neuartige Energiesysteme, E-Mobilität oder Speichersysteme. Ein Highlight der School war die Exkursion zu juwi nach Wörrstadt. Neben einer Führung auf dem Firmengelände und der Besichtigung der Windanlagen stand Matthias Willenbacher, Mitgründer von juwi, den Teilnehmern im Gründertalk Rede und Antwort.

 

Der Fokus der ersten Schoolwoche lag auf energierelevanten Themen, in der zweiten Woche entstanden in diversen Workshops potenzielle Geschäftsideen, die angeleitet durch Mentoren, in kleinen Gruppen entwickelt wurden. Zum Abschluss der School präsentierten alle Teams ihre entwickelten Geschäftsideen beim siebenminütigen Pitch vor einer Fachjury. Nach längerer Beratung kürte die Jury das Team von ‚Multi-Family Homes Flexibility Monetization‘ zum Sieger. Auch die Teilnehmer durften untereinander ein Ranking durchführen, bei dem das Team von ‚Power Check Plug‘ die meisten Stimmen sammeln konnte. Der Final Pitch ging mit zufriedenen Teams und begeisterten Jurymitgliedern zu Ende.

 

Rückblickend ziehen die Teilnehmer ein sehr positives Fazit. Anca Solacolu von der KTH Stockholm erklärt: „Nach meinem Bachelorstudium dachte ich, dass ich nie in der Lage wäre, eine Firma aufzubauen – weil mir die unternehmerischen Fähigkeiten fehlten. Mein Masterstudium bei KIC Inno Energy und die School haben mir sehr geholfen, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ Sie schätzte den kulturellen und informationstechnischen Austausch während der School und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln. Auch Simon Salis von der University of Brighton blickt positiv auf die School zurück und äußert sich eindeutig auf die Frage, ob er dieses Programm weiterempfehlen würde: „Nur zwei Wörter: Ja, 100-prozentig!“

Gründer des Monats Mai: Falquez, Pantle und Pritz GbR

Nuberisim_Logo_RGB_150_ppiDas Unternehmen Falquez, Pantle und Pritz GbR bietet Software-as-a-Service für Strömungs- und Lärmprognosen in der technischen Geräteentwicklung. Mithilfe der cloud-basierten Plattform NUBERISIM lassen sich komplexe Hochleistungssimulationen ganz einfach via Browser ansteuern und bedienen. Potenzielle Lärmquellen werden so bereits während der Produktentwicklung erkannt, Maßnahmen zur Lärmminimierung können rechtzeitig ergriffen werden. Wir haben Dr. Iris Pantle im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Team von NUBERISIM (v.l.): Balazs Pritz, Iris Pantle, Carlos Falquez (Quelle: KIT / Markus Breig)

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