Gründer des Monats Mai: corvolution GmbH

mesana_logo_180pxBREITBereits während ihres Studiums entwickelten die drei Gründer der corvolution GmbH Pläne für ihr eigenes Unternehmen. Das Team hat einen 20 Gramm leichten Sensor namens mesana entwickelt, der es Personen ermöglicht, sich von zu Hause aus einem zweitägigen Gesundheits-Check zu unterziehen. Dabei werden 16 Gesundheitswerte detailliert erfasst und in einem persönlichen Gesundheitsbericht bewertet. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Die Gründer von corvolution (v.l.n.r.): Dr. Silvester Fuhrhop

Die Gründer von corvolution (v.l.n.r.): Dr. Stefan Lamparth, Dr. Malte Kirst und Dr. Silvester Fuhrhop

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Gemütlicher Jahresausklang beim X-MATCH 2016

Sie ist schon Tradition unter den Gründerinnen und Gründern am KIT: X-MATCH, die Weihnachtsfeier der KIT-Gründerschmiede. So fanden sich auch in diesem Jahr knapp 60 Entrepreneure und Mitarbeitende des KIT zusammen, um in gemütlicher Runde die Erfolge aus 2016 zu feiern, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Neben kulinarischen Genüssen erwarteten die Gäste eine Keynote von Robin Schönbeck, Gründer der PACE Telematics GmbH, sowie ein kurzweiliges Interview mit Stefan Klocke, Geschäftsführer von skventures.

Begrüßung von Dr. Rolf Blattner zum X-MATCH 2016

Gründerberater Dr. Rolf Blattner begrüßte die Gäste beim X-MATCH 2016

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Momente 2016 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und für die meisten Menschen ist der Ausklang des Jahres mit Vorfreude auf eine besinnlichere Zeit verbunden. In seiner Stille lädt der Dezember dazu ein, die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres zu reflektieren. Auch die KIT-Gründerschmiede blickt auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

Die Bundeskanzlerin am KIT-Stand auf der CeBIT

Angela Merkel am KIT-Stand auf der CeBITDie CeBIT 2016 stand unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ ganz im Zeichen digitaler Prozesse in der Wirtschaft. Themenfelder wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“ informierten Besucher und Fachpresse nicht nur über den aktuellen Stand der digitalen Wirtschaft, sondern ermöglichten auch einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Das KIT war natürlich auch vor Ort und konnte in Person von Dr. Angela Merkel einen ganz besonderen Gast an seinem Stand begrüßen. Die Bundeskanzlerin ließ sich sichtlich beeindruckt die Funktionen einer vom KIT-Spin-off Kinemic entwickelten Gestensteuerungssoftware vorführen. Weiterlesen

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emmtrix bändigt Mehrkernprozessoren

Die KIT-Ausgründung emmtrix Technologies GmbH erleichtert die Programmierung von Mehrkernprozessoren und holt damit mehr Leistung aus eingebetteten Computersystemen heraus.

 

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Was bei Desktop-Computern und Laptops bereits als Standard gilt, ist im Bereich der eingebetteten Systeme, wie zum Beispiel in Telekommunikationsgeräten, Automobiltechnik oder industriellen Steuersystemen, ebenfalls auf dem Vormarsch: Prozessoren aus zwei oder mehr Prozessorkernen für höhere Geschwindigkeit und Leistung. Die bessere Performance im Vergleich zu Einkernprozessoren wird allerdings nur dann gewährleistet, wenn die Aufgabenverteilung auf mehrere Prozessorkerne effizient und problemlos funktioniert. Eine solche Parallelisierung wird bislang manuell umgesetzt: Hoher Zeit- und Kostenaufwand sowie spezielle Programmierkenntnisse schrecken vor der Nutzung ab.

Eine Forschungsgruppe des KIT-Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) unter der Leitung von Professor Jürgen Becker machte sich bereits 2011 auf die Suche nach Lösungen zur Vereinfachung der Parallelisierung von Mehrkernprozessoren. Im EU-Projekt „Algorithm Parallelization for Multicore Architectures“, kurz ALMA, entwickelten Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern eine innovative Programmierumgebung. Teil der Forschergruppe waren die Informatiker und Elektrotechniker Dr.-Ing. Timo Stripf, Michael Rückauer und Oliver Oey, die auf Basis des bei ALMA entwickelten Softwarewerkzeugs die Ausgründung anstrebten. „Etwa 40 Personenjahre wurden in die Entwicklung investiert. Zum Ende des Projekts war uns klar, dass wir mit der Technologie ein Unternehmen aufziehen wollen, damit die wertvollen Ergebnisse weiterhin nutzbar sind“, erklärt Timo Stripf.

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Zweite EXIST-Förderphase für das Projekt „KIT-Gründerschmiede“ bewilligt

Die Stärkung der Gründungskultur am KIT ist Ziel des Projekts „KIT-Gründerschmiede“, das seit April 2013 im Rahmen des Programms „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule” gefördert wird. In den vergangenen drei Jahren wurden diverse Maßnahmen eingeleitet, die bereits Früchte tragen. So steht das KIT beispielsweise auf Position drei des Gründungsradars des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und stellte mit dem Start-up RESTUBE GmbH den Gewinner des renommierten Deutschen Gründerpreises 2015. Vor diesem Hintergrund wurde nun die zweite Förderphase bewilligt, die auf Kontinuität und Weiterentwicklung erfolgreicher Maßnahmen setzt. Wir freuen uns sehr über die weiterführende Förderung durch EXIST IV und die damit einhergehende Bestätigung unserer Strategie.

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