Gründer des Monats September: otego

otego_rgbGerade ein Jahr liegt die Gründung des Karlsruher Start-ups otego zurück und schon wächst es aus den Kinderschuhen heraus. Die Kundenaufträge nehmen zu und auch das Team um die vier Gründer wächst. 15 Studierende unterstützen derzeit otego, der Umzug in die Technologiefabrik steht bevor und die ersten Stellenausschreibungen sind rausgeschickt. Chemiker, Elektrotechniker und Maschinenbauer werden aktuell gesucht, um die Weiterentwicklung zur Serie und die Markteinführung mit auf den Weg zu bringen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründer des Monats August: Cashlink

logo_blue_boldDas Start-up Cashlink machte jüngst auf sich aufmerksam, als Carsten Maschmeyer, bekannt aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, einen mittleren sechsstelligen Betrag in das Unternehmen investierte. Cashlink ist ein Dienstleister im Finanzbereich. Mithilfe eines Zahlungslink kann Geld per Lastschriftverfahren gesendet oder empfangen werden. Im Gegensatz zu anderen Anbietern muss bei Cashlink keine Software installiert werden, was den Geldtransfer für Kunden noch komfortabler gestaltet. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Team: Lars Olsson, Niklas Baumstark, Jonas Haag, Michael Duttlinger

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„Heißer Stuhl“ mit Dr. Friedrich Georg Hoepfner im CIE

Zweimal im Jahr veranstaltet das Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE) den „Heißen Stuhl“ mit Herrn Dr. Friedrich Georg Hoepfner. Drei Teams dürfen an diesem Nachmittag vor dem mehrfachen Gründer pitchen und bekommen im Anschluss an den Pitch 30 Minuten schonungslos ehrliches Feedback zu Präsentation, Idee und Geschäftsmodell.

Am 25. Januar hatten die Teams von Melody Scanner, mytourapp und TRVLMIND die Möglichkeit, aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Herrn Dr. Hoepfner zu schöpfen. Der Business Angel und Gründer von mittlerweile fast 100 Start-ups begrüßte die Runde und stellte zunächst sich selbst vor. Schon im Alter von 22 Jahren hatte er sein erstes Geschäftsmodell entwickelt. Dreimal musste er dieses jedoch verändern und an die Kunden und den Markt anpassen, bis er damit Erfolg hatte. Dieses so genannte Pivoting ist für die Gründer meist schmerzhaft, stellt aber häufig den Schlüssel zum Erfolg dar, so Dr. Hoepfner.

Dr. Friedrich Georg Hoepfner (rechts) am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship

Dr. Friedrich Georg Hoepfner (rechts) am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship

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KIT-Spin-off ArtiMinds Robotics nimmt Kurs auf die USA

Für die ArtiMinds Robotics GmbH geht es Anfang 2017 für drei Monate nach New York. Das Spin-off des KIT wurde für den German Accelerator ausgewählt – ein Programm, das Gründern den Eintritt in den amerikanischen Markt erleichtern soll.

Das Team der ArtiMinds Robotics GmbH

Das Team der ArtiMinds Robotics GmbH

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KIT-Spin-off R3DT für Vorreiterrolle in der digitalen Transformation ausgezeichnet

Von rechts: Gründer und Geschäftsführer Andreas Rüdenauer, Laudator Bernd Kuhlenkötter und Juror Achim Gauß

Von rechts: Gründer und Geschäftsführer Andreas Rüdenauer, Laudator Bernd Kuhlenkötter und Juror Achim Gauß

Die Rüdenauer 3D Technology GmbH (R3DT) hat auf der Motek-Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, die vom 10. bis 13.10.2016 in Stuttgart stattfand, einen handling award in der Kategorie Handhabung und Montage erhalten. Ausgezeichnet wurde das Virtual-Reality-System Cross Connected® HoloDeck, mit dem Produktionsunternehmen ihre Prozesse erheblich beschleunigen, ganzheitlich optimieren und umfassend vernetzen können – unter realistisch simulierter Einbindung von Entwicklungspartnern und über mehrere Standorte hinweg.

Cross Connected® HoloDeck ermöglicht in der virtuellen Welt „ein modernes hochentwickeltes digitales Abbild der Zukunft und nimmt damit eine Vorreiterrolle in der digitalen Transformation ein”, so die Begründung der Jury für die Auszeichnung. Für Juror Achim Gauß, Geschäftsführer der Zimmer Group in Rheinau, macht das „Zehntel der bisherigen Kosten das System so interessant und damit auch für einfache Projekte anwendbar: Wir sehen einen guten Schritt in eine moderne Arbeitsweise”.

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