Gründer des Monats Juni: Selfbits GmbH

Selfbits_LogoDie Selfbits GmbH hat einen cloudbasierten Service im Bereich Wissensmanagement entwickelt, eine Backend-as-a-Service-Lösung. Damit ermöglicht das Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Entwicklung von mobilen Business-Anwendungen. Kunden der Selfbits GmbH müssen sich zukünftig keine Gedanken mehr über eine aufwändige und komplexe Serverinfrastruktur machen, was Zeit und Kosten spart. Wir haben das Team von Selfbits im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründerteam von Selfbits: Oliver Kuppler und Klaus Welle (v. l.)

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Gründer des Monats Mai: enCourage Labs UG (haftungsbeschränkt)

Wei├ƒ-Rot_300x190Das Unternehmen enCourage hat eine Notfall-App entwickelt, die es ermöglicht, schnell zu handeln und Hilfe zu holen. So können Nutzer sich selbst und andere schützen. In nur wenigen Sekunden kann ein Notfall per App gemeldet werden. Mit einem einfachen Knopfdruck löst enCourage einen Alarm aus, der alle Personen in unmittelbarer Umgebung, die die App ebenfalls nutzen, benachrichtigt. Wir haben das Team von enCourage im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründerteam von enCourage: Cole Bailey, Rene Brandel, Tobias Röddiger und Dominik Doerner (v. l. n. r.)

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Dein Ziel? Unternehmensgründer!

Das KIT-Innovationsmanagement hat in Zusammenarbeit mit der Kanzlei nowak & partner aus Karlsruhe zwei Workshops rund um Recht und Steuern für die Unternehmensgründung angeboten. Mehr als 20 Interessierte haben das Angebot genutzt.

KIT-Gründerberater Dr. Rolf Blattner (l.) mit den Referenten Mike Gottstein (11. v.l.) und Thorsten Nowak (12. v.l.) von der Kanzlei nowak & partner

KIT-Gründerberater Dr. Rolf Blattner (l.) mit den Referenten Mike Gottstein (11. v.l.) und Thorsten Nowak (12. v.l.) von der Kanzlei nowak & partner

Die Kanzlei nowak & partner verfügt über langjährige Erfahrung in der Begleitung und Beratung von jungen Unternehmen. Daher boten wir unseren Gründerteams an zwei Vormittagen einen Crashkurs mit den Referenten Mike Gottstein und Thorsten Nowak zu den Themen Produkt, Markt, Ressourcen, Finanzen, Umsatzplanung, Exit-Szenarien und Businessplan an. Im Vordergrund standen dabei Fragestellungen aus den Bereichen Steuern und Recht.

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KIT-Gründergeist auf der CeBIT 2016

Auch 2016 fand die CeBIT in Hannover unter großer Beteiligung des KIT statt. Unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ wurde in diesem Jahr der Frage nachgegangen, wie digitale Technologien in Zukunft Prozesse in der Wirtschaft und im Alltag erleichtern können. Im Mittelpunkt standen dabei die Themenfelder „Big Data“, „Cloud“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“.

Dass das KIT sowohl in der Forschung als auch beim Transfer von Know-how in Wirtschaft und Gesellschaft ganz vorne mit dabei ist, wurde insbesondere durch die zahlreichen Ausgründungsprojekte sehr deutlich. Insgesamt nutzten elf aktuelle Gründerteams des KIT und ein Team des FZI die Chance, ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum zu präsentieren und mit Besuchern über die Lösung aktueller Herausforderungen zu diskutieren.

KIT Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT Gründerberater Dr. Rolf Blattner, Prof. Dr. Ralf Reussner (KIT/FZI), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Christoph Amma von „Kinemic“ (v. l. n. r.)

KIT Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT Gründerberater Dr. Rolf Blattner, Prof. Dr. Ralf Reussner (KIT/FZI), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Christoph Amma von „Kinemic“ (v. l. n. r.)
- Foto: Patrick Langer, KIT

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Voller Durchblick für Fernbusreisende

Mit den Portalen busliniensuche.de und busradar.com schafft die Green Parrot GmbH Übersicht im deutschen und internationalen Fernbusmarkt.

Noch vor wenigen Jahren kannte man Fernbusse vor allem aus den USA, Australien oder Großbritannien. In Deutschland unterlag der Fernbusmarkt beinahe 80 Jahre lang erheblichen Restriktionen, um den deutschen Bahnverkehr vor Konkurrenz zu schützen. Wo eine Bahnverbindung bestand, durfte kein Fernbus fahren. Mit der Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs im Januar 2013 änderte sich das. Eine Vielzahl von Busunternehmen drängte mit zum Teil millionenschweren Investitionen in den deutschen Markt, was einen starken Wettbewerb zur Folge hatte. Neue Anbieter, zusätzliche Strecken, wechselnde Preise – Kein Wunder also, dass viele Reisende den Überblick bei der Wahl des passenden Anbieters verloren.

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