Dein Ziel? Unternehmensgründer!

Das KIT-Innovationsmanagement hat in Zusammenarbeit mit der Kanzlei nowak & partner aus Karlsruhe zwei Workshops rund um Recht und Steuern für die Unternehmensgründung angeboten. Mehr als 20 Interessierte haben das Angebot genutzt.

KIT-Gründerberater Dr. Rolf Blattner (l.) mit den Referenten Mike Gottstein (11. v.l.) und Thorsten Nowak (12. v.l.) von der Kanzlei nowak & partner

KIT-Gründerberater Dr. Rolf Blattner (l.) mit den Referenten Mike Gottstein (11. v.l.) und Thorsten Nowak (12. v.l.) von der Kanzlei nowak & partner

Die Kanzlei nowak & partner verfügt über langjährige Erfahrung in der Begleitung und Beratung von jungen Unternehmen. Daher boten wir unseren Gründerteams an zwei Vormittagen einen Crashkurs mit den Referenten Mike Gottstein und Thorsten Nowak zu den Themen Produkt, Markt, Ressourcen, Finanzen, Umsatzplanung, Exit-Szenarien und Businessplan an. Im Vordergrund standen dabei Fragestellungen aus den Bereichen Steuern und Recht.

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KIT-Gründergeist auf der CeBIT 2016

Auch 2016 fand die CeBIT in Hannover unter großer Beteiligung des KIT statt. Unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ wurde in diesem Jahr der Frage nachgegangen, wie digitale Technologien in Zukunft Prozesse in der Wirtschaft und im Alltag erleichtern können. Im Mittelpunkt standen dabei die Themenfelder „Big Data“, „Cloud“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“.

Dass das KIT sowohl in der Forschung als auch beim Transfer von Know-how in Wirtschaft und Gesellschaft ganz vorne mit dabei ist, wurde insbesondere durch die zahlreichen Ausgründungsprojekte sehr deutlich. Insgesamt nutzten elf aktuelle Gründerteams des KIT und ein Team des FZI die Chance, ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum zu präsentieren und mit Besuchern über die Lösung aktueller Herausforderungen zu diskutieren.

KIT Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT Gründerberater Dr. Rolf Blattner, Prof. Dr. Ralf Reussner (KIT/FZI), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Christoph Amma von „Kinemic“ (v. l. n. r.)

KIT Vizepräsident Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT Gründerberater Dr. Rolf Blattner, Prof. Dr. Ralf Reussner (KIT/FZI), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Christoph Amma von „Kinemic“ (v. l. n. r.)
- Foto: Patrick Langer, KIT

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Voller Durchblick für Fernbusreisende

Mit den Portalen busliniensuche.de und busradar.com schafft die Green Parrot GmbH Übersicht im deutschen und internationalen Fernbusmarkt.

Noch vor wenigen Jahren kannte man Fernbusse vor allem aus den USA, Australien oder Großbritannien. In Deutschland unterlag der Fernbusmarkt beinahe 80 Jahre lang erheblichen Restriktionen, um den deutschen Bahnverkehr vor Konkurrenz zu schützen. Wo eine Bahnverbindung bestand, durfte kein Fernbus fahren. Mit der Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs im Januar 2013 änderte sich das. Eine Vielzahl von Busunternehmen drängte mit zum Teil millionenschweren Investitionen in den deutschen Markt, was einen starken Wettbewerb zur Folge hatte. Neue Anbieter, zusätzliche Strecken, wechselnde Preise – Kein Wunder also, dass viele Reisende den Überblick bei der Wahl des passenden Anbieters verloren.

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Entrepreneurship Talk mit Holidu: Über Investoren, technische Herausforderungen und eine lebendige Unternehmenskultur

„Begonnen hat alles im Sommer 2013, als wir Urlaub in Portugal machen wollten und sich die Suche nach einer passenden Ferienwohnung aufgrund der vielen Anbieter recht schwierig gestaltete“, erzählt Johannes Siebers beim KIT Entrepreneurship Talk am 11. Februar 2016. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael Siebers hat er ein Jahr später die Holidu GmbH gegründet – eine Plattform zur Suche und zum Vergleich von Ferienwohnungen im europäischen Raum.

Holidu beim KIT Entrepreneurship Talk

Die Gründer der Holidu GmbH: Johannes und Michael Siebers

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KIT-Hightech-Inkubator – Raum zum Wachsen für otego

Trotz innovativer Geschäftsidee ist der Weg in die Selbstständigkeit nicht immer einfach. In der Anfangsphase einer Gründung geht es dabei in erster Linie um die Frage nach der Finanzierung sowie die Suche nach passenden Räumlichkeiten zur Umsetzung dieser Idee. Doch die Mietpreise für Büro- und Laborräume gestalten sich auf dem freien Markt oft zu einer kostspieligen Angelegenheit, die für junge Unternehmen nur schwer zu stemmen ist.

Die Neuen im Hightech-Inkubator: André Gall, Frederick Lessmann, Matthias Hecht und Silas Aslan von oteo

Die Neuen im Hightech-Inkubator: André Gall, Frederick Lessmann, Matthias Hecht und Silas Aslan von otego

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