KIT-Hightech-Inkubator – Raum zum Wachsen für otego

Trotz innovativer Geschäftsidee ist der Weg in die Selbstständigkeit nicht immer einfach. In der Anfangsphase einer Gründung geht es dabei in erster Linie um die Frage nach der Finanzierung sowie die Suche nach passenden Räumlichkeiten zur Umsetzung dieser Idee. Doch die Mietpreise für Büro- und Laborräume gestalten sich auf dem freien Markt oft zu einer kostspieligen Angelegenheit, die für junge Unternehmen nur schwer zu stemmen ist.

Die Neuen im Hightech-Inkubator: André Gall, Frederick Lessmann, Matthias Hecht und Silas Aslan von oteo

Die Neuen im Hightech-Inkubator: André Gall, Frederick Lessmann, Matthias Hecht und Silas Aslan von otego

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KIT-Gründerteams räumen beim CyberChampions Award 2015 ab

ShareBW Kongress des CyberForumsIm Rahmen des ShareBW Kongresses wurde am 12.11.2015 der CyberChampions Award verliehen. Vergeben wurde der Preis für Gründer und junge Unternehmen aus der erweiterten TechnologieRegion Karlsruhe in den Kategorien „Best Concept“ und „NewComer“ sowie ein Sonderpreis „Innovation“. Bereits im Oktober pitchten 29 Bewerberteams um einen der begehrten Finalplätze. Eine 17-köpfige Jury, darunter ehemaligen Preisträger sowie Vertreter aus Industrie und Wirtschaft, bewertete die Einreichungen. Entscheidend für einen Platz im Finale waren spezifisches Know-how über Markt und Kunden, eine klare Positionierung und eine kluge Strategie. Zehn Gründerteams mit Wurzeln am KIT schafften es unter die elf Finalisten. Weiterlesen

EXIST-Gründerstipendium: Drei KIT-Teams zeigen hohes Potenzial

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet angehenden Gründer/innen eine Vielzahl von Förderprogrammen bei der Umsetzung ihrer Gründungsideen. Ein wichtiges Instrument ist das EXIST-Gründerstipendium, mit dem Gründungsvorhaben bereits in der Frühphase unterstützt werden. Die Förderung richtet sich an Studierende, Absolventen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Innerhalb eines Jahres erhalten die Teams die Möglichkeit, ihre erste Idee in ein konkretes Geschäftsmodell samt Businessplan umzusetzen und bekommen dabei professionelle Hilfestellung.

Diese Chance ließen sich drei KIT-Teams nicht entgehen und bewarben sich für das Stipendium – mit Erfolg! Die Gründer/innen von Aquaplot, Curafida und Selfbits konnten mit ihren innovativen und technologieorientierten Ideen überzeugen und haben sich somit das EXIST-Gründerstipendium gesichert. Bei der Antragstellung unterstützte das KIT-Innovationsmanagement tatkräftig. Das Team von Aquaplot entwickelt eine Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) zur Navigation und Routenplanung im See- und Frachtschiffverkehr. Ebenfalls mit einer SaaS-Anwendung geht das Teams von Curafida an den Start. Ihr System für das Gesundheitswesen soll chronisch kranke Patienten mit ihren Fachärzten enger zusammenbringen und den Informationsfluss verbessern. Das dritte Team, Selfbits, arbeitet an einem cloudbasierten Service im Bereich Wissensmanagement bzw. Wissensgewinnung.

Im Lauf des einjährigen Förderzeitraums können die Teams nun ihre Gründungspläne weiter vorantrieben. Dabei werden die angehenden Gründer/innen durch Seminare und Coaching unterstützt. Ziel ist die Vorbereitung des Markteintritts durch technische und unternehmerische Realisierung der Idee. Aufgabe der Gründer ist es, an ihrem Businessplan zu feilen – der finale Businessplan bildet den Abschluss der Förderung. Wir sind gespannt auf die Entwicklung der drei KIT-Teams und wünschen viel Erfolg!

Professoren/innen als Promotoren

Ein Unternehmen aus der Wissenschaft heraus zu gründen, ist eine bedeutende Herausforderung – egal ob im Studium oder als frischer Absolvent. Neben Lernen, Prüfungen und Vorlesungen soll auch noch das Geschäftsmodell entwickelt, der Markt betrachtet und der Finanzplan erstellt werden. Fördermittel ermöglichen einen ersten Schritt, um die notwendigen Freiräume für diese Entwicklungen zu schaffen. Jedoch ist gerade für Wissenschaftler die Bereitschaft des Arbeitgebers notwendig, diesen Weg gehen zu können. Weiterlesen

BMWi startet Online-Lernprogramm für Existenzgründer

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Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie / Gründungswerkstatt

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie erweitert sein Angebot für Existenzgründer/innen und Interessierte. In Kooperation mit dem Karrierenetzwerk XING hat es dazu ein kostenfreies Lernprogramm für Existenzgründungen entwickelt.

Das Lernprogramm führt dich online durch die wichtigsten Etappen im Gründungsprozess und hilft bei vielen Fragestellungen. Beispielsweise erhältst du Unterstützung bei der Frage, ob Selbstständigkeit eine Karrieremöglichkeit für dich darstellt. In den einzelnen Etappen findest du nützliche Informationen, Übersichten und weitere Unterlagen zur Bearbeitung. Wenn du bereits an deiner Gründung arbeitest, hilft das Lernprogramm unter anderem bei der Entwicklung eines Businessplans, klärt über die unterschiedlichen Rechtsformen auf und zeigt dir, welche Formalitäten und Unterlagen du im Rahmen seiner Existenzgründung benötigst.

Der Ratgeber ist modular aufgebaut, so dass du direkt in die für dich wichtigen Fragestellungen springen kannst. Wir empfehlen dir das Lernprogramm als Nachschlagewerk. Für weitere Informationen rund um das Thema Gründen beraten wir euch gerne persönlich.

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