Gründer des Monats Mai: Heisenberg Quantum Simulations

Heisenberg_LogoDas ganz frisch gegründete Unternehmen Heisenberg entwickelt Quantenalgorithmen zur Voraussage von Moleküleigenschaften für die Chemie- und Pharmaindustrie. Die Heisenberg Software kann sowohl auf herkömmlichen Computern als auch auf existierenden und zukünftigen Quantencomputern eingesetzt werden. Wir haben die vier Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründer des Monats Dezember: Rüdenauer 3D Technology GmbH

Prototypen waren gestern. Mit der Softwareplattform „Cross Connected“ der Rüdenauer 3D Technology GmbH lassen sich Mechatronikabläufe in Echtzeit als High-End-3D-Grafiken simulieren und visualisieren. Damit ermöglicht es das Unternehmen, Maschinen- und Systemlösungen virtuell zu entwickeln, zu optimieren und interaktiv erlebbar zu machen. Die Software kann in den Bereichen Produktentwicklung, E-Learning, Sales und Service genutzt werden. Wir haben das Team von Rüdenauer 3D Technology im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Das Team von Rüdenauer 3D Technology: Plamen Peykov, Matthias Rüdenauer, Andreas Rüdenauer, Dr. Yana Rüdenauer, Julien Kipp

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Gründer des Monats Oktober: enspire UG / sunsteps.org

Sunsteps_Logo_180Das Unternehmen enspire UG unterstützt mit seiner Plattform sunsteps.org soziale Projekte. Bei einem Einkauf bei den zahlreichen Partnershops von Sunsteps, wie beispielsweise Amazon, Zalando oder Thalia, gehen bis zu 12% der Einkaufssumme an das ausgewählte soziale Projekt – mit nur einem Klick und ohne großen Aufwand. Es gibt keinen Haken und der Kunde zahlt keinen Cent extra. Das Gründerteam von Sunsteps möchte die Welt ein bisschen besser machen, indem jeder soziale Projekte jeden Tag ohne große Umstände unterstützen kann. Wir haben Maximilian Brandenburger von sunsteps.org im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Maximilian Brandenburger von Sunsteps.org

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Drei KIT-Gründungsprojekte sichern sich EXIST-Forschungstransfer

Zweimal jährlich können sich technologieorientierte Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen um eine Förderung durch EXIST-Forschungstransfer bewerben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit diesem Förderprogramm herausragende Gründerteams, deren technologiebasierte Gründungsideen aufwändigere Entwicklungsarbeiten benötigen. Ziel ist die Verbesserung des Gründungsklimas an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die Erhöhung der Zahl technologie- und wissensbasierter Unternehmensgründungen.

Im Mai 2015 tagte die Jury und entschied über die Einreichungen aus der Bewerbungsphase Januar 2015 – Insgesamt 87 Ideenskizzen aus ganz Deutschland wurden begutachtet. 26 Gründerteams aus den Bereichen Lebenswissenschaften, Energietechnologie, Sensorik, Software und Industrie 4.0 überzeugten die Jury und können sich über die Bewilligung der Förderung freuen. Unter ihnen sind auch drei Teams aus dem KIT: GIn, OTEGO und Emmtrix. Gratulation!

Das Team von GIn – Gesture Interaction for Wearable Technologies hat sich auf den Bereich Augmented Reality (AR) spezialisiert. Mit Hilfe einer neu entwickelten Technologie zur Gesteninteraktion sollen die Eingabemöglichkeiten und der Funktionsumfang von AR-Brillen und ‚Wearables Devices‘ wesentlich erweitert und verbessert werden. An einer Ausgründung im Energiesektor arbeitet das Team von OTEGO. Mit thermologischen Generatoren (TEGs) wollen sie Umgebungswärme bei einem Temperaturunterschied direkt in Strom umwandeln. Die Technologie ist in unterschiedlichen Märkten anwendbar. Das dritte Gründungsvorhaben Emmtrix entwickelt eine Softwarelösung zur Programmierung von Multicore-Prozessoren zur Vereinfachung der Parallelisierung in eingebetteten Systemen im industriellen Umfeld.

Drei ganz unterschiedliche Ideen, die vom BMWi als technologisch anspruchsvolle und wirtschaftlich erfolgversprechende Gründungsvorhaben bewertet wurden. Mithilfe von EXIST-Forschungstransfer können die Teams nun fokussiert an der Weiterentwicklung, dem Nachweis der technischen Machbarkeit und der Vorbereitung der Gründung arbeiten. Wir wünschen den drei Teams viel Erfolg und werden die Entwicklung mitverfolgen!

KIT Entrepreneurship Talks – Mikro Holzer von BrandMaker teilt seine „Lessons learned“

BrandMaker_Holzer_220x220Am 12.02.2015 war Mirko Holzer von der BrandMaker GmbH zu Gast bei den KIT Entrepreneurship Talks. Holzer startete schon zu Schulzeiten den ersten Gründungsversuch, während dem Studium am KIT (damals Universität Karlsruhe) wurde er in seinen Gründungsplänen bestärkt. Er experimentierte mit unterschiedlichen Ideen und ist heute erfolgreicher Unternehmer und Anbieter eines Management-Systems für die Marketingbranche. Obwohl Holzer in der IT-Branche „groß geworden“ ist, sind seine ‚Lessons learned‘ für alle Gründer von Interesse: Weiterlesen

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