Gründer des Monats Juli: memetis GmbH

memetis_logo_180pxBREIT„Es läuft“ beim Start-up memetis: Die vier Gründer sind nicht nur unsere Gründer des Monats, sondern gewannen im Mai auch den Elevator Pitch BW 2017. Das Unternehmen entwickelt folienbasierte, thermisch aktivierbare Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). Diese ermöglichen hohe Schaltkräfte bei besserer Integrierbarkeit und höherer Flexibilität. Einsatz findet diese Technologie vor allem im Bereich der Medizintechnik und Bioanalytik. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

memetis GmbH

Die Gründer von memetis (v.l.n.r.): Dr. Marcel Gültig, Dr. Hinnerk Oßmer, Dr. Christof Megnin und Christoph Wessendorf.

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Tag of the Month: Spin-off

Spin-offs sind Ausgründungen aus Universitäten und Forschungseinrichtungen, die auf Technologien, Produkten und Verfahren aus der Ursprungsorganisation basieren. Gründer eines Spin-offs nutzen ihre bisherigen Forschungsergebnisse als Basis, um ein eigenes Geschäftskonzept zu entwickeln und das wirtschaftliche Potential der Innovation auszuschöpfen.

Anders als bei klassischen Start-ups basiert die Geschäftsidee auf geschütztem Know-how, in der Regel auf einem oder mehreren Schutzrechten, die im Rahmen der Angestelltentätigkeit entstanden sind. Daher gehört das dabei entstandene Know-how oder Intellectual Property laut Arbeitnehmererfindergesetz dem Arbeitgeber und nicht den Gründern selbst. Im Regelfall schließen Arbeitgeber und Gründung einen Lizenzvertrag miteinander ab oder der Arbeitgeber verkauft die Rechte an die Gründung. Um wissenschaftlichen Beschäftigten den Weg in die Selbständigkeit zu erleichtern, fungieren Universitäten und Forschungseinrichtungen zudem oft auch als Inkubatoren, sodass die Gründer weiterhin vom Netzwerk und der Ausstattung der Institute profitieren können.

Bist auch du daran interessiert, eine Geschäftsidee auf Basis deiner Forschungsergebnisse zu entwickeln? Dann kontaktiere die Gründerberater der KIT-Gründerschmiede und informiere dich über deine Möglichkeiten als Gründer und Formen der Finanzierung.

Fünf Fragen an Dr. Ludwig Witter

witter-001_10-07-2014_rdax_178x249Die KIT-Dienstleistungseinheit Innovationsmanagement (IMA) hat die Aufgabe, potenzielle Innovationen am KIT zu identifizieren, zu sichern und die Kommerzialisierung anzustoßen und zu begleiten. Für alle Fragen von Beschäftigten am KIT rund um geistiges Eigentum (IP), die Anmeldung von Schutzrechten und die Verhandlung von Nutzungsrechten (Lizenzen) ist das IP-Management am KIT zuständig.

Wir trafen den Leiter des IP-Managements, Dr. Ludwig Witter, zum Interview.

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„From Invention to Innovation“ – Crashkurs für KITler zum Thema IP

Auf großes Interesse stieß die Weiterbildung „From Invention to Innovation“, die am 15. März 2016 zum fünften Mal am Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) angeboten wurde. Über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT besuchten das Intensivseminar zum Thema Intellectual Property (IP), bei dem sich alles um Fragen zur Sicherung des geistigen Eigentums und um rechtliche Grundlagen zur Technologieverwertung am KIT drehte.

Referent Andreas Weddigen

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Tag of the Month: IP – Intellectual Property

Mit einer findigen Idee fängt alles an. Egal ob es sich dabei um eine Geschäftsidee handelt, welche die Grundlage für eine spätere Unternehmensgründung bildet, oder eine neu entwickelte Technologie, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit entwickelt wurde. Nicht selten stellt die Idee eine Erfindung dar, die Marktpotenzial bietet. In diesem Fall empfiehlt es sich, das „geistige Eigentum“ schützen zu lassen, hier zum Beispiel durch ein gewerbliches Schutzrecht.

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