Gesundheitsscreening im Taschenformat

Die KIT-Ausgründung corvolution GmbH bietet ein Sensorsystem zum 48-Stunden-Gesundheitscheckup. Der Einsatz im betrieblichen Gesundheitsmanagement trägt zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit bei.

 

Die drei Gründer von corvolution (v.l.n.r.): Dr. Stefan Lamparth, Dr. Malte Kirst und Dr. Silvester Fuhrhop.

Die drei Gründer von corvolution (v.l.n.r.): Dr. Stefan Lamparth, Dr. Malte Kirst und Dr. Silvester Fuhrhop.

Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut des Menschen. Dies gilt nicht nur für die private Gesundheit, sondern darüber hinaus auch in der Arbeitswelt. Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter/innen sind die wichtigste Ressource in einem erfolgreichen Unternehmen. In Zeiten steigender Arbeitsbelastung gewinnt deshalb das Thema Prävention und Gesunderhaltung immer mehr an Bedeutung. Diesen Aufwärtstrend erkannten Dr. Silvester Fuhrhop, Dr. Malte Kirst und Dr. Stefan Lamparth schon früh und befassten sich während ihrer Doktorarbeit am KIT-Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) intensiv mit nichtinvasiver Diagnostik im kardiologischen Umfeld und Bewegungsmonitoring. Weiterlesen

KIT Entrepreneurship Talk mit Prof. Stork – Pionier des Technologietransfers am KIT

Prof. Stork bei den KIT Entrepreneurship TalksAm 23.04.2015 fand die Auftaktveranstaltung der Entrepreneurship Talks im Sommersemester 2015 statt. Zu Gast war Prof. Dr. Wilhelm Stork, mehrfacher Gründer von Spin-offs des KIT, kollegialer Institutsleiter des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) und Direktor des Bereichs Embedded Systems und Sensor Engineering am Forschungszentrum Informatik. Er berichtete über seinen beruflichen Werdegang, der Wissenschaft und Entrepreneurship eindrucksvoll verknüpft.

Schon sehr früh setzte sich Prof. Stork neben seiner reinen Forschungstätigkeit mit unternehmerischem Denken auseinander. Seine Motivation dafür war die Neugier darauf, ob es Möglichkeiten gibt, seine Forschungsergebnisse in Anwendungen umzusetzen und ob es bereits Firmen am Markt gibt, die daraus Produkte fertigen könnten. Die Frage der Umsetzung oder gar Verwertung von Forschungsergebnissen am Markt ist an Universitäten zur damaligen Zeit nicht selbstverständlich gewesen – es sei ein Novum gewesen und wurde damals noch nicht gerne gesehen. Entsprechend musste Prof. Stork sein Vorhaben zunächst relativ unbemerkt verfolgen. Weiterlesen