Effektiv kassieren mit intelligenten Kameras

Axel-Bohl-Preis-1Auvisus, ein Spin-off des KIT, wurde im Rahmen der Gala zur Verleihung des Frankfurter Preises der Gemeinschaftsgastronomie am 7. Oktober ausgezeichnet. Das Deutsche Institut für Gemeinschaftsgastronomie (DIG) würdigte auf großer Bühne das Nachwuchsprojekt mit dem Axel‐Bohl‐Preis 2019. Eine Experten-Jury hatte zuvor die eingereichten Arbeiten nach vier definierten Kriterien bewertet – unter anderem Präsentation, Originalität und die Bedeutung für die Praxis. Nach Meinung der Jury leistet Auvisus einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gastronomiebranche in Bezug auf Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Automation. Das junge Spin-off automatisiert Kassiervorgänge mithilfe von Kamerabildverarbeitung und künstlicher Intelligenz.

Bildrechte: Thomas Fedra,  Food Service

Gründer des Monats: RoomPriceGenie

RPG_LogoWer sein Hotelzimmer über eines der großen Hotelbuchungsportale bucht, kennt das: Die Preise verändern sich fast stündlich. Ist in der Urlaubszeit die Nachfrage hoch, schnellen die Preise nach oben. Ist wenig los, kann man das Zimmer auch zum halben Preis haben. Die Rettung für kleine Hotels: Ein KIT Start-up, das bezahlbare Preisoptimierung bietet. Lernt RoomPriceGenie kennen, unsere Gründer des Monats September. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.RPG_Team

Wofür steht euer Unternehmen?
Für kleinere, oft familiengeführte Hotels wird es immer schwieriger am Markt zu bestehen, da meist Budget und Erfahrung im digitalen Umfeld fehlen. Vor allem bei den Zimmerpreisen besteht großer Nachholbedarf, wo große Hotels und Ketten schon seit Jahren auf sogenannte Revenue Manager und komplexe Software setzen, die täglich oder sogar stündlich Preise optimieren. Wer seine Preise nicht anpasst, wird in derart dynamischen Märkten meist entweder zu günstig oder zu teuer sein. RoomPriceGenie hat eine sehr einfach zu bedienende, bei Bedarf voll automatisierte Lösung entwickelt, die auch kleinen Hotels dynamische Preise ermöglicht. Im Durchschnitt bedeutet das 15% mehr Umsatz, was aufgrund hoher Fixkosten oft eine Verdopplung der Gewinnsteigerung zur Folge hat.

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Impressionen NEULAND Innovationstag 2019: Gründerpitch

Gründerpitch 2019:

Bildrechte: KIT

Gründer des Monats Juli: heat_it

Team_Christof_Stefan_Lukas_Armin_reducedUnsere Gründer des Monats Juli sind heat_it. So schön der Sommer auch ist, einen entscheidenden Nachteil hat er: juckende Mücken- und schmerzende Wespenstiche. Glücklicherweise gibt es zur Symptombehandlung das wissenschaftlich nachgewiesene Prinzip der Hyperthermie – die Behandlung mittels Wärme. Verfügbare Produkte konnten die vier Gründer nicht überzeugen und so haben sie den heat_it Realität werden lassen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

heat_it_Appscreen_box_reducedWofür steht euer Unternehmen?
Der heat_it ermöglicht dir eine sorgenfreie Zeit in der Natur, da er dich jederzeit und perfekt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten von juckenden Mückenstichen und schmerzenden Wespenstichen befreit. Im Start-up arbeiten wir mit Hochdruck daran den heat_it als hochwertiges, ressourcenschonendes Medizinprodukt auf den Markt zu bringen. Derzeit läuft unsere Crowfunding-Kampagne auf Startnext, wo man sich den heat_it vor allen anderen sichern kann und mehr über unser Produkt & Unternehmen lernt.

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Gründer des Monats: SIMUTENCE

DruckUnsere Gründer des Monats Mai sind SIMUTENCE. Das Spin-off hilft Unternehmen beim Einsatz faserverstärkter Kunststoffe. Wir haben die drei Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Ausgründung Simutence

Wofür steht euer Unternehmen?
Im Zuge der Elektromobilität und der Reduktion von CO2-Emissionen spielt der Leichtbau eine immer größere Rolle. Faserverbundwerkstoffe, was viele auch als „Carbon“ bezeichnen, weisen ein enormes Leichtbaupotential auf. Jedoch sind zur optimalen Ausschöpfung des Leichtbaupotentials geeignete Simulations- und Optimierungsmethoden notwendig. Darüber hinaus ist der Einsatz von Faserverbundwerkstoffen aufgrund hoher Unsicherheiten in der Herstellung und im Betrieb häufig zu teuer. Außerdem sind geeignete Simulationsmethoden zur Verringerung dieser Unsicherheiten kommerziell nur sehr eingeschränkt verfügbar.
Unser Ansatz ist daher eine virtuelle Prozesskette, welche eine ganzheitliche und effiziente Produktentwicklung mit Faserverbundwerkstoffen ermöglicht. Hierfür bieten wir Add-ons für in der Industrie bereits etablierte Software an. Diese bieten wir einerseits für den direkten Einsatz beim Kunden, aber auch in Form von Ingenieursdienstleistungen an. Dabei liegt unser Schwerpunkt auf der Simulation der Herstellungsprozesse, welche bei Faserverbundwerkstoffen entscheidend für die sich einstellenden Bauteileigenschaften sind, sowie auf der Optimierung von Bauteilkonstruktionen zur optimalen Ausnutzug des Leichtbaupotentials. Kurz gesagt, wir helfen Konstrukteuren und Herstellern von Faserverbundbauteilen, Leichtbaulösungen auf Basis unserer virtuellen Prozesskette und unseres Know-hows zu entwickeln und zu optimieren.

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