Gründer des Monats November: thingsTHINKING

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Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz! Das gilt für das Gründerteam von thingsTHINKING, einer Ausgründung des KIT und unsere Gründer des Monats November. Sven J. Körner und seine Kollegen entwickeln Software-Lösungen, die es Computern ermöglichen menschliche Sprache zu verstehen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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INERATEC gewinnt Deutschen Gründerpreis 2018

Deutscher Gruenderpreis 2018Auch wenn es schon ein paar Tage her ist, die KIT-Gründerschmiede freut sich noch immer: Am 11. September 2018 wurde das KIT-Spin-off INERATEC beim diesjährigen Deutschen Gründerpreis als bestes Start-up in Berlin ausgezeichnet. Das junge Unternehmen entwickelt chemische Kompaktanlagen zur dezentralen Umwandlung von Treibhausgasen in Chemikalien und synthetische Kraftstoffe. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energiequellen preiswert herzustellen ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Zur Herstellung von synthetischem Benzin, Kerosin, Diesel oder Erdgas sind aktuell riesige Anlagen nötig. INERATEC baut chemische Reaktoren, die so kompakt sind, dass die fertig montierte Anlage in einen Schiffscontainer passt und überall eingesetzt werden kann. Herzlichen Glückwunsch!

Copyright: Deutscher Gründerpreis 2018, Franziska Krug

Gas-to-Liquid-Anlagen im Kompaktformat

Die KIT-Ausgründung INERATEC GmbH präsentiert chemische Anlage mit mikrostrukturiertem Reaktor zur Umwandlung von Gasen in Kraftstoffe. 

Die Idee, flüssige Kraftstoffe aus Gasen zu gewinnen, ist keine neue – wohl aber die innovative Kompaktheit und damit die dezentrale Anwendung der Anlage der KIT-Ausgründung INERATEC. Bisher kamen sogenannte Gas-to-Liquid-Anlagen nur in großtechnischen Dimensionen zum Einsatz. Im Rahmen von Forschungsarbeiten am KIT haben die Gründer Dr. Tim Böltken, Philipp Engelkamp, Prof. Peter Pfeifer und Dr. Paolo Piermartini intensiv an chemischen Reaktoren gearbeitet, mit deren Hilfe sich auch kleine und mittlere Gasmengen in Kraftstoffe sowie in hochwertige Wachse umwandeln lassen. Genutzt werden können sowohl fossile als auch erneuerbare methanhaltige Gase, wie zum Beispiel Biogase oder Klärgase. Lohnenswert sind die Gas-to-Liquid-Anlagen, die INERATEC als containerisierte, schlüsselfertige Lösung vertreibt, besonders bei Prozessen, bei denen unerwünschte Gase als Neben- oder Abfallprodukte anfallen.

INERATEC

Die Gründer Dr. Paolo Piermartini, Dr. Tim Böltken, Prof. Peter Pfeifer und Philipp Engelkamp (v.l.n.r.) vor der INERATEC Power-to-Liquid- Anlage.

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Hochleistung im 3D-Druck

Die KIT-Gründung Indmatec GmbH bietet mit Hightech-3D-Druckern für Hochleistungspolymere ungeahnte Möglichkeiten im Prototyping und in der Kleinserienfertigung.

In seiner wissenschaftlichen Laufbahn beschäftigt sich Prof. Dr. Brando Okolo schon viele Jahre mit Materialforschung. Er lehrte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Bereich Mikroumformung von Metallen und Kunststoffen, wobei hier 3D-Druck-Technologien und Rapid Prototyping im Fokus standen. Danach trat er eine Professur an der German University (GUC) in Kairo an. „In meiner Forschung habe ich mich mit der additiven Fertigung – also auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten – mit Polymeren als Werkstoff auseinandergesetzt. In dieser Zeit habe ich bereits das Potenzial des 3D-Drucks für Hochleistungspolymere entdeckt und mir erste Gedanken über eine Existenzgründung gemacht“, blickt Okolo zurück. Mit der Entscheidung, seine Lehrtätigkeit nach fünf Jahren aufzugeben und den Traum des eigenen Unternehmens umzusetzen, zog es Okolo zurück nach Deutschland in Karlsruher Gefilde.

Die Gründer von Indmatec (v.l.n.r.): Tony Tran-May und Prof. Dr. Brando Okolo zeigen ihren 3D-Drucker Indmatec HPP 155. Schon jetzt kann man gespannt sein auf die nächste Druckergeneration – der PEEK Printer 155 kommt 2017 auf den Markt. (Quelle: Indmatec GmbH).

Die Gründer von Indmatec (v.l.n.r.): Tony Tran-Mai und Prof. Dr. Brando Okolo zeigen ihren 3D-Drucker Indmatec HPP 155. Schon jetzt kann man gespannt sein auf die nächste Druckergeneration – der PEEK Printer 155 kommt 2017 auf den Markt.
(Quelle: Indmatec GmbH)

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Gründer des Monats November: AAA GeoTech Systems UG

geotech-logo_white_229x71Geoinformationssysteme (GIS) und Geodatenerfassung werden mittlerweile in immer mehr Bereichen eingesetzt. Der Bedarf an qualitativ hochwertigen Geodatenerfassungswerkzeugen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Um der Komplexität klassischer GIS entgegenzuwirken, ohne dabei auf eine Vielzahl von Funktionen verzichten zu müssen, entwickelten die Gründer des Start-ups GeoTech Systems eine eigene Erfassungssoftware. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Die Gründer der AAA GeoTech Systems UG: Name, Name (v.l.n.r.)

Die Gründer der AAA GeoTech Systems UG

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