Momente 2016 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und für die meisten Menschen ist der Ausklang des Jahres mit Vorfreude auf eine besinnlichere Zeit verbunden. In seiner Stille lädt der Dezember dazu ein, die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres zu reflektieren. Auch die KIT-Gründerschmiede blickt auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

Die Bundeskanzlerin am KIT-Stand auf der CeBIT

Angela Merkel am KIT-Stand auf der CeBITDie CeBIT 2016 stand unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ ganz im Zeichen digitaler Prozesse in der Wirtschaft. Themenfelder wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“ informierten Besucher und Fachpresse nicht nur über den aktuellen Stand der digitalen Wirtschaft, sondern ermöglichten auch einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Das KIT war natürlich auch vor Ort und konnte in Person von Dr. Angela Merkel einen ganz besonderen Gast an seinem Stand begrüßen. Die Bundeskanzlerin ließ sich sichtlich beeindruckt die Funktionen einer vom KIT-Spin-off Kinemic entwickelten Gestensteuerungssoftware vorführen. Weiterlesen

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KIT Venture Fest 2016: Über 700 Besucher erkundeten die Innovationslandschaft des KIT

Bereits zum dritten Mal veranstaltete das KIT am 29. Juni 2016 das KIT Venture Fest. Der diesjährige Innovationstag lockte über 700 Gäste auf das Gelände rund um den Audimax – ein neuer Besucherrekord. Das vielfältige Programm brachte Studierende, Beschäftigte und Gründer des KIT mit Vertretern aus Industrie und Wirtschaft, Investoren und Netzwerkpartnern zusammen. Highlight der Veranstaltung war der Late-Night-Talk mit Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.

Dr. Dieter Zetsche beim KIT Venture Fest 2016

Dr. Dieter Zetsche beim KIT Venture Fest 2016

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emmtrix bändigt Mehrkernprozessoren

Die KIT-Ausgründung emmtrix Technologies GmbH erleichtert die Programmierung von Mehrkernprozessoren und holt damit mehr Leistung aus eingebetteten Computersystemen heraus.

 

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Was bei Desktop-Computern und Laptops bereits als Standard gilt, ist im Bereich der eingebetteten Systeme, wie zum Beispiel in Telekommunikationsgeräten, Automobiltechnik oder industriellen Steuersystemen, ebenfalls auf dem Vormarsch: Prozessoren aus zwei oder mehr Prozessorkernen für höhere Geschwindigkeit und Leistung. Die bessere Performance im Vergleich zu Einkernprozessoren wird allerdings nur dann gewährleistet, wenn die Aufgabenverteilung auf mehrere Prozessorkerne effizient und problemlos funktioniert. Eine solche Parallelisierung wird bislang manuell umgesetzt: Hoher Zeit- und Kostenaufwand sowie spezielle Programmierkenntnisse schrecken vor der Nutzung ab.

Eine Forschungsgruppe des KIT-Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) unter der Leitung von Professor Jürgen Becker machte sich bereits 2011 auf die Suche nach Lösungen zur Vereinfachung der Parallelisierung von Mehrkernprozessoren. Im EU-Projekt „Algorithm Parallelization for Multicore Architectures“, kurz ALMA, entwickelten Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern eine innovative Programmierumgebung. Teil der Forschergruppe waren die Informatiker und Elektrotechniker Dr.-Ing. Timo Stripf, Michael Rückauer und Oliver Oey, die auf Basis des bei ALMA entwickelten Softwarewerkzeugs die Ausgründung anstrebten. „Etwa 40 Personenjahre wurden in die Entwicklung investiert. Zum Ende des Projekts war uns klar, dass wir mit der Technologie ein Unternehmen aufziehen wollen, damit die wertvollen Ergebnisse weiterhin nutzbar sind“, erklärt Timo Stripf.

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KIT Venture Fest 2016 – Der Innovationstag am KIT

KIT Venture Fest 2016

Geistesblitze entfachen, neue Konzepte kennenlernen und eigene Ideen weiter anfeuern – mit dem KIT Venture Fest bietet das KIT zum dritten Mal Raum für alle, die Interesse an Innovation haben. Studierende, Wissenschaftler, Unternehmer, Investoren und kreative Köpfe kommen unter dem Motto „Innovativ für Wirtschaft und Gesellschaft“ im Audimax des KIT zusammen, um sich über zündende Ideen auszutauschen und sich inspirieren zu lassen.

Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Neben Themen rund ums Gründen werden in diesem Jahr erstmals auch Programmpunkte aus dem Bereich Technologietransfer zu finden sein. Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung durch Professor Dr. Thomas Hirth, der am 1. Januar 2016 das Amt des Vizepräsidenten für Innovation und Internationales am KIT übernommen hat. Der Vormittag des Venture Fests steht ganz im Zeichen des Wissenserwerbs: eine bunte Mischung aus Workshops und Seminaren, in denen Vertreter der unterschiedlichen Zielgruppen ihre Erfahrungen teilen. Dabei geht es unter anderem um den Schutz geistigen Eigentums, die Ausarbeitung von Geschäftsideen und den Umgang mit dem Scheitern.

Das Venture Fest stellt für Studierende und Wissenschaftler auch die Möglichkeit dar, ihre erfolgreichen Innovationsprojekte einem breiten Publikum zu präsentieren. Ein Highlight am Nachmittag ist der Pitch um den KIT-Innovations- und Gründerpreis. KIT-Teams mit zukunftsweisenden Projekten erhalten hier die Chance, ihre Ideen namhaften Unternehmern und Investoren vorzustellen. Nach einem abwechslungsreichen Tagesprogramm kommen alle Teilnehmer des Venture Fests beim Abendprogramm für den Vortrag des Keynote Speakers und eine Diskussion zusammen, bei der Experten aus Wirtschaft und Industrie und Vertretern des KIT auf der Bühne stehen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das nächste KIT Venture Fest am 29. Juni 2016 zu besuchen. Die Anmeldung ist ab Mai über die Webseite des Venture Fests möglich.

Momente 2015 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Die Adventszeit läutet den Ausklang des Jahres ein – eine gute Zeit, um den Alltag etwas zu „entschleunigen“ und sich einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu gönnen. Wir lassen die schönen, gemeinschaftlichen und lehrreichen Ereignisse aus 2015 noch einmal Revue passieren.

KITcrowd – Crowdfunding für Gründungen

KITcrowdStudierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern bietet das KIT im Rahmen der Gründerschmiede bereits unterschiedlichste Angebote zur Gründungsförderung, beispielsweise Beratung, Coaching und Seminare. Im März wurde die KIT-eigene Crowdfundingplattform KITcrowd gelauncht, um KIT-Gründern eine zusätzliche Finanzierungschance zu bieten. Seit dem Start der Plattform haben sich sechs Gründungsprojekte und Start-ups präsentiert. Drei von ihnen waren erfolgreich und konnten ihre Ideen weiter vorantreiben. Mehr zu KITcrowd

Anschub für KIT-Gründerteams beim upCAT

8 upCAT #3bZweimal im Jahr haben angehende Gründer die Chance, im KIT-eigenen Accelerator upCAT intensiv an ihrer Gründung zu arbeiten. Aus einer ersten Idee werden innerhalb von drei Monaten konkrete Geschäftsmodelle – unterstützt durch unternehmerisches Know-how, Coaches und Mentoren. Der Demo Day im März war ein voller Erfolg. Alle Teams konnten das Publikum aus Investorenkreisen und Newswerkpartnern begeistern und erhielten wertvolles Feedback zu ihren Businesscases. Am 07.12.2014 startet die nächste Runde von upCAT! Mehr zum Programm

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