Hochautomatisierte Simulationsberechnung

Das Spin-off Renumics GmbH nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten.

Crashtests sind eine kostspielige Angelegenheit. In frühen Entwicklungsstadien werden Kollisions­versuche daher oft durch Computersimulationen ersetzt, die tausendfach unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren durchgeführt wer­den können. Diese Simulationen basieren meist auf computergestützten Prozessen, dem soge­nannten Computer Aided Engineering (CAE). Im Zentrum stehen dabei Berechnungsingenieu­re, die numerische Modelle erstellen und damit Konstrukteuren bei der Analyse und Optimierung ihrer Designs helfen. Entscheidende Zeit- und Kostentreiber sind dabei die vielen manuellen Arbeitsschritte. So investieren Berechnungsinge­nieure erhebliche Zeit in Routinetätigkeiten, wie etwa Geometrieaufbereitungen und Dateninteg­ration, anstatt sich auf Modellierungs- und Analy­searbeiten konzentrieren zu können. Genau hier setzt Renumics an: Das Spin-off aus dem KIT hat eine Software entwickelt, mit der sich CAE auto­matisieren lässt. Maschinelle Lernverfahren helfen dabei, Simulationsworkflows wesentlich effizien­ter zu gestalten.

Das Gründerteam von Renumics (v.l.n.r.): Steffen Slavetinsky, Markus Stoll und Dr. Stefan Suwelack.

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Gründerteams des KIT erfolgreich bei Wettbewerben im Herbst

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CyberChampions 2017

CyberChampions Award 2017
Am 20. September 2017 wurden bei der 14. Verleihung des CyberChampions Awards im Substage Karlsruhe aussichtsreiche Gründerteams und Unternehmen aus der Digitalwirtschaft gekürt. Unter den Preisträgern waren auch drei Gründerteams aus dem KIT. Die beiden jungen Software-Unternehmen GoSilico und Kinemic erhielten die Auszeichnung „Best Startup“. Der init Innovationspreis ging an memetis.

Weconomy 2017
Beim diesjährigen Wettbewerb Weconomy – die Gründerinitiative 2017 sind unter den insgesamt elf Gewinnern auch drei Gründerteams vom KIT vertreten. Kinemic, memetis und otego konnten die Fachjury unter dem Vorsitz von Professor Burkhard Schwenker von Roland Berger von ihrer jeweiligen Geschäftsidee überzeugen. Als Preis erhalten die Teams ein Jahr lang tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee durch die Erfahrung und das Know-how von Managern aus etablierten Unternehmen und Experten sowie ein unternehmerisches Netzwerk. Darüber hinaus lädt das Handelsblatt die Gewinner zu für sie relevanten Veranstaltungen ein.

Gründer des Monats: Fluffy Fairy Games

ffg_logoDas junge Karlsruher Start-up Fluffy Fairy Games ist der Entwickler des erfolgreichen Android- und iOS-Spiels „Idle Miner Tycoon“ und hat sich damit bereits einen Namen gemacht. Den Fokus liegt das Team auf die Interaktion mit den Spielern, indem sie die beliebtesten Ideen der Community nutzen, um das Spiel weiter zu entwickeln. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

 

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Gründer des Monats September: otego

otego_rgbGerade ein Jahr liegt die Gründung des Karlsruher Start-ups otego zurück und schon wächst es aus den Kinderschuhen heraus. Die Kundenaufträge nehmen zu und auch das Team um die vier Gründer wächst. 15 Studierende unterstützen derzeit otego, der Umzug in die Technologiefabrik steht bevor und die ersten Stellenausschreibungen sind rausgeschickt. Chemiker, Elektrotechniker und Maschinenbauer werden aktuell gesucht, um die Weiterentwicklung zur Serie und die Markteinführung mit auf den Weg zu bringen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründer des Monats August: Cashlink

logo_blue_boldDas Start-up Cashlink machte jüngst auf sich aufmerksam, als Carsten Maschmeyer, bekannt aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, einen mittleren sechsstelligen Betrag in das Unternehmen investierte. Cashlink ist ein Dienstleister im Finanzbereich. Mithilfe eines Zahlungslink kann Geld per Lastschriftverfahren gesendet oder empfangen werden. Im Gegensatz zu anderen Anbietern muss bei Cashlink keine Software installiert werden, was den Geldtransfer für Kunden noch komfortabler gestaltet. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Team: Lars Olsson, Niklas Baumstark, Jonas Haag, Michael Duttlinger

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