Gründer des Monats September: Glassomer GmbH

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Die Glassomer GmbH ist ein Start-up-Unternehmen, das für Präzisionsbauteile aus Glas, vom Mikrofluidik-Chip bis hin zur Linse, herstellt. Die Technologie wurde in einer Arbeitsgruppe am KIT entwickelt und hat sofort zu Interesse aus verschiedenen Industrie-Bereichen geführt. Da es sich dabei um eine neue Herstellungsmethode für Glasteile handelt, ist die Technologie vielseitig einsetzbar, theoretisch für jeden anwendbar, der Glasteile herstellen möchte.

Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Impressionen 94. Gründergrillen

Gemeinsam mit dem Partner dem CyberForum hat die KIT-Günderschmiede das 94. Gründergrillen als großes Sommerfest am CIE auf dem Campus Süd gefeiert und damit die diesjährige Sommerpause eingeläutet. Zuvor fand das beliebt Format TeamUp vom CyberForum statt, das mit knapp 60 Teilnehmern, zehn freien Pitches und einem Impulsvortrag von Michael Emaschow ein voller Erfolg war. Nach zwei Monaten Pause geht es am 18. Oktober mit dem Gründergrillen wieder weiter. Euch einen schönen Sommer – wir sehen uns im Herbst 2018 am CIE!

Gründer des Monats Auguts: Vanguard Photonics

LogoDie Vanguard Photonics GmbH ist ein Start-Up-Unternehmen im Hochtechnologiesektor, das aus dem KIT hervorgegangen ist. Sie entwickeln und produzieren Geräte und Prozesse für die industrielle Fertigung photonischer Systeme auf Basis optischer Mikrochips. Ihr international einzigartiges Technologieportfolio baut auf hochpräzisen Lithographieverfahren auf, mit denen sich dreidimensionale Strukturen auf der Mikrometer- und Submikrometerskala herstellen lassen. Sie arbeiten eng mit international führenden Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Gründer des Monats April: SciMo

170626_SciMo_LogoDas junge Start-up SciMo bietet elektrische Motoren mit höchster Leistungsdichte und Effizienz an. Durch neuartige Ansätze konnte die Leistungsdichte von Elektromotoren weit über den Stand der Technik hinaus gesteigert werden. Das Team beabsichtigt in Zukunft zusätzlich Dienstleistungen im Bereich von elektromagnetischer Auslegung, mechanischer Berechnungen, CAD-Konstruktion bis hin zur Prototypenfertigung von Elektromotoren anzubieten. Gegründet wurde das Unternehmen im Juni 2017. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

 

SciMoTeam

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Hochautomatisierte Simulationsberechnung

Das Spin-off Renumics GmbH nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten.

Crashtests sind eine kostspielige Angelegenheit. In frühen Entwicklungsstadien werden Kollisions­versuche daher oft durch Computersimulationen ersetzt, die tausendfach unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren durchgeführt wer­den können. Diese Simulationen basieren meist auf computergestützten Prozessen, dem soge­nannten Computer Aided Engineering (CAE). Im Zentrum stehen dabei Berechnungsingenieu­re, die numerische Modelle erstellen und damit Konstrukteuren bei der Analyse und Optimierung ihrer Designs helfen. Entscheidende Zeit- und Kostentreiber sind dabei die vielen manuellen Arbeitsschritte. So investieren Berechnungsinge­nieure erhebliche Zeit in Routinetätigkeiten, wie etwa Geometrieaufbereitungen und Dateninteg­ration, anstatt sich auf Modellierungs- und Analy­searbeiten konzentrieren zu können. Genau hier setzt Renumics an: Das Spin-off aus dem KIT hat eine Software entwickelt, mit der sich CAE auto­matisieren lässt. Maschinelle Lernverfahren helfen dabei, Simulationsworkflows wesentlich effizien­ter zu gestalten.

Das Gründerteam von Renumics (v.l.n.r.): Steffen Slavetinsky, Markus Stoll und Dr. Stefan Suwelack.

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