Fünf Fragen an Dr. Ludwig Witter

witter-001_10-07-2014_rdax_178x249Die KIT-Dienstleistungseinheit Innovationsmanagement (IMA) hat die Aufgabe, potenzielle Innovationen am KIT zu identifizieren, zu sichern und die Kommerzialisierung anzustoßen und zu begleiten. Für alle Fragen von Beschäftigten am KIT rund um geistiges Eigentum (IP), die Anmeldung von Schutzrechten und die Verhandlung von Nutzungsrechten (Lizenzen) ist das IP-Management am KIT zuständig.

Wir trafen den Leiter des IP-Managements, Dr. Ludwig Witter, zum Interview.

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„From Invention to Innovation“ – Crashkurs für KITler zum Thema IP

Auf großes Interesse stieß die Weiterbildung „From Invention to Innovation“, die am 15. März 2016 zum fünften Mal am Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) angeboten wurde. Über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT besuchten das Intensivseminar zum Thema Intellectual Property (IP), bei dem sich alles um Fragen zur Sicherung des geistigen Eigentums und um rechtliche Grundlagen zur Technologieverwertung am KIT drehte.

Referent Andreas Weddigen

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KIT Entrepreneurship Talk – Silicon Valley meets Karlsruhe

Dr. Guido Appenzeller (Quelle: abusix)

Dr. Guido Appenzeller (Quelle: abusix)

Im Rahmen des von dem Karlsruher Start-up abusix gehosteten Special Events “Silicon Valley meets Karlsruhe” fand am 12.05.2015 der KIT Entrepreneurship Talk mit Dr. Guido Appenzeller statt.

Dr. Appenzeller hat bis 1996 in Karlsruhe Physik studiert und seine Diplomarbeit am KIT-Institut für Anthropomatik und Robotik (IPR) bei Prof. Dr. Dillmann geschrieben. Seine Doktorarbeit hat er dann 2005 am Institut für Informatik an der Stanford University abgelegt, an der er von 2008 bis 2010 auch beratend als Juniorprofessor tätig war. Weiterlesen

„From Invention to Innovation“ – Patente, Lizenzen und die Perspektive des Gründens

Am 16.03.2015 startete die erste von zwei Weiterbildungsveranstaltungen für professionelle Patentverwertung in diesem Jahr. Eingeladen waren KIT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sich für den Schutz geistigen Eigentums und für Technologieverwertung interessieren. Unter dem Titel „From Invention to Innovation“ informierte das KIT-Innovationsmanagement in Zusammenarbeit mit dem Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) über die wichtigsten Grundlagen und Services am KIT.

Die halbtägige Veranstaltung im Rahmen des Weiterbildungsprogramms WaTT (Wissensaufbau und Technologietransfer) stand ganz im Zeichen der Erfindung, die sich durch ihren Schutz – z.B. in Form von Patenten bis hin zur ihrer Kommerzialisierung – zur Innovation entwickeln kann. Innovationen können dabei in Form von Lizenzvereinbarungen ihren Weg in die Industrie finden (Technologietransfer) oder die Basis einer Ausgründung bilden. Der Technologietransfer in Form einer Ausgründung spielt am KIT eine immer größere Rolle. Deshalb konzentrierte sich auch dieses Mal wieder ein Teil des Vortrags auf die Angebote und Gründerservices am KIT. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen Einblick in die Welt der Start-ups und Spin-offs aus dem KIT. Beim anschließenden Get-together war genug Zeit, um die Themen gemeinsam mit den Teilnehmern noch einmal zu reflektieren. So konnte z.B. die Frage geklärt werden, ob die aus dem Institut entstandenen Spin-offs zum KIT gehören oder eigenständig sind.

Genauso half die Weiterbildung auch konkret zwei Gründungsinteressierten aus der Wissenschaft. Sie hatten ihre Gründungsidee bereits im KIT-eigenen Accelerator upCAT vorangetrieben und waren nun dankbar über das erweiterte Wissen aus dem Seminar zu den Themen Patente und Lizenzen. Somit steht der Ausgründung nichts mehr im Wege. Wir drücken den Gründungsprojekten die Daumen!

Die nächste Weiterbildung „From Invention to Innovation“ findet am 06.10.2015 statt. Merke dir jetzt schon den Termin vor oder melde dich direkt bei der FTU an. Das Seminar findest du unter dem FTU-Kürzel MB431 im Programm.

Professoren/innen als Promotoren

Ein Unternehmen aus der Wissenschaft heraus zu gründen, ist eine bedeutende Herausforderung – egal ob im Studium oder als frischer Absolvent. Neben Lernen, Prüfungen und Vorlesungen soll auch noch das Geschäftsmodell entwickelt, der Markt betrachtet und der Finanzplan erstellt werden. Fördermittel ermöglichen einen ersten Schritt, um die notwendigen Freiräume für diese Entwicklungen zu schaffen. Jedoch ist gerade für Wissenschaftler die Bereitschaft des Arbeitgebers notwendig, diesen Weg gehen zu können. Weiterlesen