Highlights 2017 der Gründerschmiede des KIT

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und ein hoffentlich entspanntes Weihnachtsfest vor uns. Zeit, um die zurückliegenden Monate zu reflektieren und sich zu fragen, waren die Monate erfolgreich, wo muss ich noch besser werden, was habe ich gelernt und worauf kann ich anstoßen. Auch die Gründerschmiede des KIT blickt auf ein bewegtes Jahr 2017 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

MOMENTE 2017

Relaunch des Gründergrillens am CIE

Relaunch_GGDas beliebte Gründergrillen meldete sich im Sommer nach einer Kreativpause mit neuem Konzept und zwei neuen Teammitgliedern erfolgreich zurück. Was ist seitdem neu: das CIE organisiert das Event stets federführend und der jeweilige Hosting-Partner gestaltet den Abend inhaltlich. Verschiedene Möglichkeiten bieten hier das Vorprogramm von 18 bis 19 Uhr oder Formate wie die Start-up-Ecke und der Talent-Wall während des Grillens ab 20 Uhr.

Neu im Team!

Neu im TeamDas Team der Gründerschmiede am KIT hat 2017 Verstärkung bekommen. Maximilian Isensee ist für euch die erste Anlaufstelle am Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE). Neben der Beratung von Studierenden macht er die Eventorganisation z.B. für das Gründergrillen oder ist mit der Community Arbeit der Start-up Szene beschäftigt. Daniela Musial-Lemberg ist für die Gründerkommunikation zuständig und betreut die Kommunikationskanäle der Gründerschmiede wie z.B. unseren Newsletter oder die Website.

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Gründerteams des KIT erfolgreich bei Wettbewerben im Herbst

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CyberChampions 2017

CyberChampions Award 2017
Am 20. September 2017 wurden bei der 14. Verleihung des CyberChampions Awards im Substage Karlsruhe aussichtsreiche Gründerteams und Unternehmen aus der Digitalwirtschaft gekürt. Unter den Preisträgern waren auch drei Gründerteams aus dem KIT. Die beiden jungen Software-Unternehmen GoSilico und Kinemic erhielten die Auszeichnung „Best Startup“. Der init Innovationspreis ging an memetis.

Weconomy 2017
Beim diesjährigen Wettbewerb Weconomy – die Gründerinitiative 2017 sind unter den insgesamt elf Gewinnern auch drei Gründerteams vom KIT vertreten. Kinemic, memetis und otego konnten die Fachjury unter dem Vorsitz von Professor Burkhard Schwenker von Roland Berger von ihrer jeweiligen Geschäftsidee überzeugen. Als Preis erhalten die Teams ein Jahr lang tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee durch die Erfahrung und das Know-how von Managern aus etablierten Unternehmen und Experten sowie ein unternehmerisches Netzwerk. Darüber hinaus lädt das Handelsblatt die Gewinner zu für sie relevanten Veranstaltungen ein.

Gründer des Monats Juli: memetis GmbH

memetis_logo_180pxBREIT„Es läuft“ beim Start-up memetis: Die vier Gründer sind nicht nur unsere Gründer des Monats, sondern gewannen im Mai auch den Elevator Pitch BW 2017. Das Unternehmen entwickelt folienbasierte, thermisch aktivierbare Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). Diese ermöglichen hohe Schaltkräfte bei besserer Integrierbarkeit und höherer Flexibilität. Einsatz findet diese Technologie vor allem im Bereich der Medizintechnik und Bioanalytik. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Die Gründer von memetis (v.l.n.r.): Dr. Marcel Gültig, Dr. Hinnerk Oßmer, Dr. Christof Megnin und Christoph Wessendorf.

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Rebranding: Der Weg zum neuen Namen

Von wegen Schall und Rauch – die Bedeutung eines prägnanten Namens ist besonders für Start-ups nicht zu unterschätzen. Der Name sollte kurz sein, einfach zu merken, keine negativen Assoziationen hervorrufen und im Idealfall Rückschlüsse auf die Art des Unternehmens zulassen. Schließlich ist der Name eines Unternehmens eine Art Aushängeschild, das Kunden, Distributoren aber auch Investoren neugierig machen soll und sich langfristig zu einer Marke etablieren kann.

Trotz intensiver Namensfindungsprozesse stellen insbesondere Start-ups nicht selten fest, dass ihr Unternehmensname doch nicht so wirkt, wie gewünscht. Eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und der WHU – Otto Beisheim School of Management bestätigt, dass circa jedes vierte Start-up im ersten Jahr seinen Namen wechselt. So beispielsweise auch zwei Gründerteams aus dem KIT: Apium und memetis. Wir haben über die Gründe des Rebrandings und das Vorgehen beim Finden und Einführen eines neuen Namens gesprochen.

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Spannung bis zum Ende beim Finale des upCAT #5

Beim Demo Day am vergangenen Montag war es endlich soweit: Zum Abschluss des Accelerator-Programms upCAT präsentierten die sechs Gründerteams in den Räumlichkeiten der IHK Karlsruhe ihre Ergebnisse aus den letzten zwölf Wochen, in denen sie gemeinsam mit Coaches und Mentoren an ihren Geschäftsmodellen gearbeitet hatten. Nach der Begrüßung durch Jenny Geis (Geschäftsbereichsleiterin der IHK Karlsruhe) und Professor Orestis Terzidis (Leiter des Instituts für Entrepreneurship, Technologie Management und Innovation EnTechnon), folgten die Pitches der Gründerteams, moderiert von Nina Stock (Innovations- und Relationsmanagement IRM), die durch den weiteren Abend führte.

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Prof. Dr. Orestis Terzidis während seiner Begrüßungsrede zum upCAT #5 Demo Day

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