Momente 2016 – Highlights der KIT-Gründerschmiede

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und für die meisten Menschen ist der Ausklang des Jahres mit Vorfreude auf eine besinnlichere Zeit verbunden. In seiner Stille lädt der Dezember dazu ein, die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres zu reflektieren. Auch die KIT-Gründerschmiede blickt auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück – wir wollen gemeinsam mit dir unsere Highlights des Jahres Revue passieren lassen.

Die Bundeskanzlerin am KIT-Stand auf der CeBIT

Angela Merkel am KIT-Stand auf der CeBITDie CeBIT 2016 stand unter dem Motto „Discover d!conomy – Die digitale Transformation ist da!“ ganz im Zeichen digitaler Prozesse in der Wirtschaft. Themenfelder wie „Big Data“, „Cloud Computing“, „Internet of Things“, „Mobile“, „Industrie 4.0“ und „Arbeitswelt 4.0“ informierten Besucher und Fachpresse nicht nur über den aktuellen Stand der digitalen Wirtschaft, sondern ermöglichten auch einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Das KIT war natürlich auch vor Ort und konnte in Person von Dr. Angela Merkel einen ganz besonderen Gast an seinem Stand begrüßen. Die Bundeskanzlerin ließ sich sichtlich beeindruckt die Funktionen einer vom KIT-Spin-off Kinemic entwickelten Gestensteuerungssoftware vorführen. Weiterlesen

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Auftakt zum KIT-Netzwerk “Gründungspromotoren”

Professorinnen und Professoren sind Schlüsselpersonen im Gründungsbereich. Sie können schon früh in der Lehre Impulse setzen und auf diese Option in der Lebensplanung aufmerksam machen. Aber auch im Forschungsbereich können sie Gelegenheiten für eine aussichtsreiche Gründung erkennen und entweder selbst gründen oder im eigenen Umfeld motivieren, diese Chance zu ergreifen. Darüber hinaus sind sie auch mit ihren Erfahrungen, ihrer Fach­kompetenz und ihren vielfältigen Kontakten als Mentoren in der Beratung und Begleitung junger Gründer/innen wichtig.

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Wissenschaftsministerium fördert fünf „Junge Innovatoren“ aus dem KIT

Das Programm „Junge Innovatoren“ ist ein erfolgreiches Instrument zur Unterstützung von wissenschaftlichen Gründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg. Besonders innovative Gründungsprojekte aus der Wissenschaft werden jährlich mit einer Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgezeichnet. Sie erhalten während der Förderphase Unterstützung bei der gezielten Vorbereitung der Gründung.

Dieses Jahr wurden zehn „Junge Innovatoren“ mit innovativen Produkten oder Verfahren in Karlsruhe, Stuttgart und Villingen-Schwenningen auserwählt. Erneut ist die Bilanz für die KIT-Einreichungen sehr positiv: Fünf von den insgesamt zehn Gründerteams kommen vom KIT und bekommen die Förderung vom Wissenschaftsministerium. Alle geförderten Teams erhalten einen Beitrag zur Sicherung ihres Lebensunterhalts und werden durch ein praxisnahes Coaching begleitet. Darüber hinaus können die Gründer/innen die Infrastruktur ihrer Hochschule oder Forschungseinrichtung nutzen.

Die neu aufgenommenen Gründungsprojekte aus dem KIT:

  • SearchHaus – Suchlösung für strukturierte Daten, wie Datenbanken, Wikis, Webseiten, ERP- oder CRM-Systeme, mit intelligenten Suchalgorithmen
  • PriceNow – Software-as-a-Service für automatisiertes und personalisiertes Bestandskunden-Marketing im E-Commerce mittels Empfehlungsalgorithmen für kleine und mittlere Onlineshops
  • Ineratec – Containerbasierte Kompaktanlage zur dezentralen chemischen Umwandlung von Gas aus biogenen und nicht biogenen Quellen in speicherfähige Wertprodukte
  • Rüdenauer 3D Technology – 3D-Visualisierungssoftware für den intuitiven, universellen Einsatz und fach- und anbieterübergreifenden Informationsaustausch
  • MobiSafety – Mobile Anwendung zur Konzeption, Koordination und Durchführung von Rettungseinsätzen für Einrichtungen des Zivilschutzes mit integrierten Informationsmedien

Wir gratulieren den fünf Gründerteams vom KIT und wünschen viel Erfolg für die Weiterentwicklung im Rahmen des Programms „Junge Innovatoren“. Weitere Infos zum Förderprogramm und zu den Teams kannst du beim Wissenschaftsministerium nachlesen.