„From Invention to Innovation“ – IP-Basics für KITler

Am 06.10.2015 wurde ein weiteres Mal die Praxisveranstaltung „From Invention to Innovation“ zur professionellen Patentverwertung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT durchgeführt, in Kooperation mit dem Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU). 14 Teilnehmer/innen kamen zusammen, um sich zu den Themen Schutz des geistigen Eigentums und zu Technologieverwertung weiterzubilden. Das KIT-Innovationsmanagement (IMA) stellte die Services zum Technologietransfer am KIT vor.

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Die halbtägigen Veranstaltungen im Rahmen des Weiterbildungsprogramms WaTT (Wissensaufbau und Technologietransfer) der KIT-Gründerschmiede stehen dabei ganz im Zeichen der Erfindung, die sich durch ihren Schutz – z.B. in Form von Patenten bis hin zur ihrer Kommerzialisierung – zur Innovation entwickeln kann. Innovationen entstehen dabei über einen geordneten und stringenten Prozess, welcher vom IMA begleitet wird. In Form von Technologietransferprojekten, Gründungen und den damit verbundenen Lizenzvereinbarungen finden Erfindungen ihren Weg in die Wirtschaft. Dem Technologietransfer durch eine Ausgründung wird aufgrund seiner Besonderheiten ein eigener Seminarteil gewidmet. Hierzu werden die unterschiedlichen Services aber auch Partner und Spezialisten vorgestellt. Die Teilnehmenden bekommen somit einen ersten Einblick in die Gründerszene am KIT, die Herausforderungen bei der Gründung eines Unternehmens und auch ein erstes „Bauchgefühl“, ob man sich selbst überhaupt die Gründung eines eigenen Unternehmens vorstellen kann. Abgerundet wurde die Veranstaltung auch dieses Mal wieder mit einem gemeinsamen Get-together, um individuelle Fragen durch die Ansprechpartner von IMA abzuklären.

Die nächsten Termine für die Weiterbildung „From Invention to Innovation“ stehen bereits fest: 15.03.2016 und 04.10.2016. Merke dir jetzt schon den Termin vor oder melde dich direkt bei der FTU an. Das Seminar findest du unter dem FTU-Kürzel MB431 im Programm.

Gründer des Monats Mai: Falquez, Pantle und Pritz GbR

Nuberisim_Logo_RGB_150_ppiDas Unternehmen Falquez, Pantle und Pritz GbR bietet Software-as-a-Service für Strömungs- und Lärmprognosen in der technischen Geräteentwicklung. Mithilfe der cloud-basierten Plattform NUBERISIM lassen sich komplexe Hochleistungssimulationen ganz einfach via Browser ansteuern und bedienen. Potenzielle Lärmquellen werden so bereits während der Produktentwicklung erkannt, Maßnahmen zur Lärmminimierung können rechtzeitig ergriffen werden. Wir haben Dr. Iris Pantle im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

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Team von NUBERISIM (v.l.): Balazs Pritz, Iris Pantle, Carlos Falquez (Quelle: KIT / Markus Breig)

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Spring School – Wissenschaftler schnuppern Gründerluft

Vom 23. bis 27. März 2015 fand bereits zum dritten Mal die School für angehende Gründer und gründungsinteressierte Wissenschaftler statt. Kooperationspartner der School war wieder die HECTOR School of Engineering & Management.

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Das Teilnehmerfeld war wie gewohnt bunt gemischt aus den verschiedensten Bereichen: von Toxikologie über Genetik bis hin zu Robotik und interaktiven Echtzeitsystemen. Erfreulicherweise begeisterte die School diesmal einige weibliche Teilnehmer mehr – knapp die Hälfte der 14 Teilnehmer war weiblich. Weiterlesen

Professoren/innen als Promotoren

Ein Unternehmen aus der Wissenschaft heraus zu gründen, ist eine bedeutende Herausforderung – egal ob im Studium oder als frischer Absolvent. Neben Lernen, Prüfungen und Vorlesungen soll auch noch das Geschäftsmodell entwickelt, der Markt betrachtet und der Finanzplan erstellt werden. Fördermittel ermöglichen einen ersten Schritt, um die notwendigen Freiräume für diese Entwicklungen zu schaffen. Jedoch ist gerade für Wissenschaftler die Bereitschaft des Arbeitgebers notwendig, diesen Weg gehen zu können. Weiterlesen

Innovation – Fluch oder Segen!?

Die Krise ist kaum vorbei und schon ruft das ganze Land nach Innovationen. In Zeiten der florierenden Informationstechnik, des Energiewandels und der Frage nach unserer zukünftigen Mobilität können wir mit Sicherheit nicht darauf verzichten. Nur sind Innovationen wirklich das Allheilmittel unserer Probleme und sollte man auf Biegen und Brechen innovativ sein, um Erfolg zu ernten? Weiterlesen

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