Gründer des Monats November: thingsTHINKING

Logo_Thinks-Thinking_CMYK

Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz! Das gilt für das Gründerteam von thingsTHINKING, einer Ausgründung des KIT und unsere Gründer des Monats November. Sven J. Körner und seine Kollegen entwickeln Software-Lösungen, die es Computern ermöglichen menschliche Sprache zu verstehen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Weiterlesen

Gründer des Monats Oktober: Usertimes

Schriftlogo_usertimes

Unsere Gründer des Monats Oktober sind von Usertimes. Das junge Start-up bietet schnelle, prozessintegrierte Usability und UX-Tests an. Sie sind der Überzeugung, dass User in die Entwicklung mit einbezogen werden sollten. Damit möchte das Start-up sicherstellen, dass das Endprodukt auch für echte Kunden nutzbar ist. Um das auch unter Zeitdruck realisieren zu können nutzt Usertimes sog. Remote-Tests, an denen die Teilnehmer online, von zuhause aus teilnehmen. Zentrum der Leistungen ist eine interaktive Plattform, welche hilft, Erkenntnisse verschiedener Tests zu speichern, auszuwerten und zu vernetzen. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

IMG_0285

 

Weiterlesen

Gründer des Monats April: SciMo

170626_SciMo_LogoDas junge Start-up SciMo bietet elektrische Motoren mit höchster Leistungsdichte und Effizienz an. Durch neuartige Ansätze konnte die Leistungsdichte von Elektromotoren weit über den Stand der Technik hinaus gesteigert werden. Das Team beabsichtigt in Zukunft zusätzlich Dienstleistungen im Bereich von elektromagnetischer Auslegung, mechanischer Berechnungen, CAD-Konstruktion bis hin zur Prototypenfertigung von Elektromotoren anzubieten. Gegründet wurde das Unternehmen im Juni 2017. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

 

SciMoTeam

Weiterlesen

Gründer des Monats: understand.ai

understandAI_transparent_logoDas 2016 gegründete Start-up understand.ai mit seinen Wurzeln am KIT, kombiniert Machine Learning mit menschlicher Sorgfalt. Gerade erst haben sie ein 2,8 Millionen USD Investment erhalten und blicken in eine schnell wachsende und aufregende Zukunft ihres noch jungen Unternehmens. Wir haben die Gründer im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

team

Weiterlesen

Hochautomatisierte Simulationsberechnung

Das Spin-off Renumics GmbH nutzt maschinelle Lernverfahren, um Computer Aided Engineering effizienter zu gestalten und Berechnungsingenieure zu entlasten.

Crashtests sind eine kostspielige Angelegenheit. In frühen Entwicklungsstadien werden Kollisions­versuche daher oft durch Computersimulationen ersetzt, die tausendfach unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren durchgeführt wer­den können. Diese Simulationen basieren meist auf computergestützten Prozessen, dem soge­nannten Computer Aided Engineering (CAE). Im Zentrum stehen dabei Berechnungsingenieu­re, die numerische Modelle erstellen und damit Konstrukteuren bei der Analyse und Optimierung ihrer Designs helfen. Entscheidende Zeit- und Kostentreiber sind dabei die vielen manuellen Arbeitsschritte. So investieren Berechnungsinge­nieure erhebliche Zeit in Routinetätigkeiten, wie etwa Geometrieaufbereitungen und Dateninteg­ration, anstatt sich auf Modellierungs- und Analy­searbeiten konzentrieren zu können. Genau hier setzt Renumics an: Das Spin-off aus dem KIT hat eine Software entwickelt, mit der sich CAE auto­matisieren lässt. Maschinelle Lernverfahren helfen dabei, Simulationsworkflows wesentlich effizien­ter zu gestalten.

Das Gründerteam von Renumics (v.l.n.r.): Steffen Slavetinsky, Markus Stoll und Dr. Stefan Suwelack.

Weiterlesen

1 2 3 6