Die Teams des upCAT#7

Am 1. April war es soweit: Unser Accelerator-Programm upCAT ist in die siebte Runde gestartet. Mit dabei sind vier Teams des KIT, die während des 12-wöchigen Intensivprogramms zusammen mit Mentoren, Experten und Coaches weiter an ihren Ideen arbeiten. Am Ende des Programms steht unser Demo Day: Die Teams pitchen vor Business Angels, Investoren und Vertretern der Industrie.

Hier die Teams im Überblick:

AURAAura_Team

Eure Geschäftsidee:
Mit unserem Produkt AURA bieten wir unseren Kunden eine personalisierte und Daten-basierte Möglichkeit ihren Schlaf zu analysieren und optimieren. Mit Hilfe eines tragbaren Sensorsystem (Wearable) wird eine Vielzahl von Bio-Parametern erhoben die dann mittels KI-Analyse
ausgewertet werden. Basierend darauf werden Schwachstellen im Schlafverhalten des Nutzer identifiziert und durch gezielte Verhaltensveränderungen eine langfristige Verbesserung des Schlafs des Nutzers erreicht.

Eure Erwartungen an upCAT:
Während des Programms erhoffen wir uns Hilfe bei der Qualifizierung unserer Produktidee zu einem wettbewerbsfähigen Konzept.

Das Gründungsteam:
Tobias Röddiger studiert Informatik im Master am KIT und kümmert sich um die Softwareentwicklung. Moritz Hoffmann ist Elektrotechniker im Bachelor und überwacht die Hardware. Beide haben in der Vergangenheit verschiedene Soft- und Hardware Projekte eigenständig umgesetzt. Vervollständigt wird das Team durch Prof. Dr. Michael Beigl, der von konzeptioneller und geschäftlicher Seite unterstützt.

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Das Accelerator-Programm des KIT geht in die nächste Runde!

Du hast bereits eine Idee für ein eigenes Unternehmen und brauchst Anschub, um diese zu verwirklichen? Dann bist du richtig bei unserem Startup-Catalyst: upCAT. Sechs Teams – Studierende oder Wissenschaftler/innen des KIT – können während des Intensivprogramms vom 01.04.2019 bis 18.06.2019 an ihren Ideen arbeiten – zusammen mit Mentoren, Experten und Coaches.

Das erwartet dich beim upCAT:

  • Theoretische und praktische Vorbereitung auf die Gründung
  • Input und Betreuung durch unser erfahrenes upCAT-Team
  • Unterstützung durch erfahrene Mentoren
  • Aufbau eines Netzwerks
  • Pitch vor Venture Capitalists und Business Angels beim Demo Day

Wir bieten dir die Gelegenheit, von Experten zu lernen, Iterationsprozesse zu durchlaufen, Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und in einer inspirierenden Umgebung hart zu arbeiten.

Bist du bereit dafür? Dann bewirb dich mit deinem Team bis 25.02.2019 für upCAT #7! Wir suchen innovative Geschäftsideen mit technologischem Fokus aus allen Branchen.

Am 13.02.2019 um 16 Uhr findet im Institut EnTechnon am KIT ein Informationsabend statt. Bitte melde dich bei abilio.avila@kit.edu an, wenn du teilnehmen möchtest.

Die Teams des upCAT#6

Diese vier Teams aus Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des KIT arbeiten in dem 12-wöchigen Intensivprogramm an ihrer Idee.

Übersicht der Teams: upCAT Demo Day

POS Food Recognition
Team: Felix Schweikardt und Julian Herrmann

Gruppe_Felix_JulianKurzbeschreibung der Geschäftsidee:
Wir bieten Mensen und Betriebsrestaurants durch die Automatisierung des Kassiervorgangs eine risikofreie und unkomplizierte Effizienzsteigerung. Ziel hierbei ist es, das Tablett beim Kassiervorgang optisch zu erfassen und damit die Mahlzeitenwahl des Kundens mithilfe von Machine Learning Algorithmen auszuwerten. Hiermit können die Wartezeiten und Kosten an Kassen erheblich gesenkt werden.

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Automatisierung abseits der Masse

Mit einem intelligenten Modulbaukasten macht die KIT-Ausgründung robodev GmbH Automatisierung für die Produktion und Montage kleiner Stückzahlen rentabel.

Robotergestützte Automatisierung boomt. Gerade in der Automobilbranche sind moderne Industrieroboter kaum mehr wegzudenken: Vom Stanzen einzelner Bleche bis hin zur fertigen Karosse werden ganze Automatisierungsstraßen zum Teil komplett ohne menschliches Eingreifen betrieben. Dass sich gerade die Automobilindustrie zum Musterknaben in diesem Bereich entwickelt hat, ist kein Zufall. Anders als in vielen anderen Branchen handelt es sich in der Regel um extrem hohe Stückzahlen, die alle nach dem exakt gleichen Schema produziert werden müssen. „Die Kosten für eine einfache Automatisierungslösung belaufen sich auf mindestens 80.000 Euro. Bei geringen Stückzahlen unter 10.000 Stück pro Monat amortisiert sich diese Investition meist nicht. Knapp 75 Prozent der Prozesse in produzierenden Unternehmen in Deutschland sind daher manuell bzw. nur gering automatisiert“, so Dr. Andreas Bihlmaier, Mitgründer der robodev GmbH.

Die Gründer von robodev (v.l.n.r.): Dr. Julien Mintenbeck, Dr. Jens Liedke und Dr. Andreas Bihlmaier.

Die Gründer von robodev (v.l.n.r.): Dr. Julien Mintenbeck, Dr. Jens Liedke und Dr. Andreas Bihlmaier.

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Spannung bis zum Ende beim Finale des upCAT #5

Beim Demo Day am vergangenen Montag war es endlich soweit: Zum Abschluss des Accelerator-Programms upCAT präsentierten die sechs Gründerteams in den Räumlichkeiten der IHK Karlsruhe ihre Ergebnisse aus den letzten zwölf Wochen, in denen sie gemeinsam mit Coaches und Mentoren an ihren Geschäftsmodellen gearbeitet hatten. Nach der Begrüßung durch Jenny Geis (Geschäftsbereichsleiterin der IHK Karlsruhe) und Professor Orestis Terzidis (Leiter des Instituts für Entrepreneurship, Technologie Management und Innovation EnTechnon), folgten die Pitches der Gründerteams, moderiert von Nina Stock (Innovations- und Relationsmanagement IRM), die durch den weiteren Abend führte.

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Prof. Dr. Orestis Terzidis während seiner Begrüßungsrede zum upCAT #5 Demo Day

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