Gelungener Auftakt für den upCAT#5

Diese Woche starteten sechs Teams in die Kick-Off Week des KIT-Accelerator-Programms upCAT. Das zwölfwöchige Intensivprogramm geht damit bereits in die fünfte Runde. Die Teams werden in dieser Zeit auf ihrem Weg zum validen Geschäftsmodell unterstützt und dabei von Coaches und Mentoren begleitet und gefördert. Trainings, Practice-Sessions, Experten-Vorträge aus Industrie und Wirtschaft sowie intensiver Austausch mit anderen Gründern sind feste Bestandteile des upCAT.

Vortrag Prof. Dr. Orestis Terzidis

Prof. Dr. Orestis Terzidis

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Blitzinterview mit Abilio Avila, Projektleiter des
Accelerator-Programms upCAT

abilio_avila_15-11-15_05Zwölf Wochen intensives Coaching und harte Arbeit auf dem Weg zum validen Geschäftsmodell – das erwartet Gründerteams beim upCAT, dem Accelerator-Programm für Studierende und wissenschaftliche Beschäftigte des KIT, das Gründer bei der Beschleunigung des Markteintritts unterstützt.

Organisiert wird der upCAT in diesem Jahr von einem neuen Projektleiter: Abilio Avila. Wir haben ihn zum Blitzinterview getroffen.

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emmtrix bändigt Mehrkernprozessoren

Die KIT-Ausgründung emmtrix Technologies GmbH erleichtert die Programmierung von Mehrkernprozessoren und holt damit mehr Leistung aus eingebetteten Computersystemen heraus.

 

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Die Gründer von emmtrix Technologies (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey und Dr. Timo Stripf. (Quelle: KIT, Meißner)

Was bei Desktop-Computern und Laptops bereits als Standard gilt, ist im Bereich der eingebetteten Systeme, wie zum Beispiel in Telekommunikationsgeräten, Automobiltechnik oder industriellen Steuersystemen, ebenfalls auf dem Vormarsch: Prozessoren aus zwei oder mehr Prozessorkernen für höhere Geschwindigkeit und Leistung. Die bessere Performance im Vergleich zu Einkernprozessoren wird allerdings nur dann gewährleistet, wenn die Aufgabenverteilung auf mehrere Prozessorkerne effizient und problemlos funktioniert. Eine solche Parallelisierung wird bislang manuell umgesetzt: Hoher Zeit- und Kostenaufwand sowie spezielle Programmierkenntnisse schrecken vor der Nutzung ab.

Eine Forschungsgruppe des KIT-Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) unter der Leitung von Professor Jürgen Becker machte sich bereits 2011 auf die Suche nach Lösungen zur Vereinfachung der Parallelisierung von Mehrkernprozessoren. Im EU-Projekt „Algorithm Parallelization for Multicore Architectures“, kurz ALMA, entwickelten Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern eine innovative Programmierumgebung. Teil der Forschergruppe waren die Informatiker und Elektrotechniker Dr.-Ing. Timo Stripf, Michael Rückauer und Oliver Oey, die auf Basis des bei ALMA entwickelten Softwarewerkzeugs die Ausgründung anstrebten. „Etwa 40 Personenjahre wurden in die Entwicklung investiert. Zum Ende des Projekts war uns klar, dass wir mit der Technologie ein Unternehmen aufziehen wollen, damit die wertvollen Ergebnisse weiterhin nutzbar sind“, erklärt Timo Stripf.

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Gründer des Monats Februar: PARALUTION Labs UG & Co. KG

Das Unternehmen PARALUTION Labs UG & Co. KG entwickelt und vertreibt ihre Software PARALUTION, eine Softwarebibliothek zur parallelen Berechnung dünn besetzter, linearer Gleichungssysteme. Die Software ist hardwareunabhängig einsetzbar und gibt so auch unerfahrenen Programmierern die Chance, neuste Recherchearchitekturen zu verwenden. Neben der Entwicklung und dem Vertrieb der Software bieten das Start-up auch Dienstleistungen im Bereich „Mathematik“ und „parallele Algorithmen“. Wir haben das Team von Paralution Labs im Interview zu der Idee, der Gründungszeit und den Zukunftsaussichten befragt.

Gründerteam von PARALUTION: Nico Trost und Dimitar Lukarski (v.l.)

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KIT-Accelerator upCAT erfolgreich in die nächste Runde gestartet

Für fünf Teams des KIT dreht sich gerade alles um das Vorantreiben ihres Gründungsvorhabens. Sie nehmen am upCAT#4 teil, einem 12-wöchigen Intensivprogramm für Start-ups und Spin-offs, bei dem angehende Gründerteams an der Beschleunigung ihres Markteintritts arbeiten. Geleitet wird der vierte KIT-Accelerator von Dr. Gerda Frank und Petra Nitschke vom Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE).

Zusammen mit internen und externen Referenten vermitteln sie gründungsrelevantes Wissen und unterschiedlichste Methoden, die in den anschließenden Practice- und Mentoring-Sessions direkt angewendet werden können. Zusätzliche Tipps erhalten die Teams von Experten aus Industrie und Wirtschaft, sogenannten Mentoren. Vom 07. – 11. Dezember 2015 fand die Kick-off Week statt, der Startschuss des Programms. Eine Woche lang erhielten die Teams Input, um ihre Geschäftsideen zu konkretisieren. Wir haben die Teams zum Beginn des Programms getroffen.

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